Was ist Flirten? Der Begriff weckt Aufmerksamkeit – aber nicht immer auf positive Art. Das liegt meistens daran, dass viele Menschen gar nicht genau wissen, was Flirten wirklich ist. Oder sie wissen nicht, was Flirten alles nicht ist. Genau das klären wir hier.
Hast Du auch Missverständnisse darüber, was Flirten ist?
Immer wieder werde ich in der Presse oder von Freunden als „Flirtexpertin” oder „Flirtcoach” bezeichnet. In den Köpfen der Menschen entstehen dann Bilder, die meist nur wenig mit der Realität zu tun haben. Auch darüber, was Flirten eigentlich ist und wie man es lernen könnte, gehen die Vorstellungen weit auseinander – und sind manchmal weit von dem entfernt, was tatsächlich damit gemeint ist.
Ich gebe zu: Als ich begann, mich als Coach mit dem Thema zu beschäftigen, musste ich selbst erst eine Weile darüber nachdenken. Was ist ein Flirt überhaupt? Was bringt er dem Flirtenden? Was ist der Unterschied zwischen einem Flirt, einer plumpen Anmache und einem einfach netten Kontakt? Und was kann ich Menschen beibringen, damit ihnen das Flirten leichter fällt?
Was ist Flirten? Und vor allem: Was ist es nicht!?
Wenn ich gefragt werde, was ich beruflich mache, und dann sage, ich sei „Flirtcoach”, müssen die meisten Leute nochmal nachfragen. Nicht weil ich nuschele – es scheint, als ob sich das Gehirn gegen den Begriff „Flirtcoach” sträubt. Genau deshalb sage ich es ja auch.
Aber mal im Ernst: Die meisten Menschen können sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man Flirten lernen kann. Oder dass es überhaupt sinnvoll wäre, flirten lernen zu wollen. Wer sich einen Partner wünscht, will häufig gar nicht flirten. Der Flirt wirkt ja so unverbindlich. Fast schon unangemessen, oder?
Wenn Du mich aber fragst, was Flirten wirklich ist und wofür es gut sein kann, wird es ziemlich interessant:
Wenn Du zum Beispiel schüchtern bist, jemanden kennenlernen möchtest, Dein Selbstvertrauen stärken willst oder einfach ein schöneres Leben führen möchtest, dann ist Flirten eine echte und hilfreiche Möglichkeit dafür.
Es könnte sein, dass Du mit dem Begriff Flirten etwas verbindest, was Dich eher abschreckt – weil Deine Vorstellung wenig oder gar nichts mit dem zu tun hat, was Flirten wirklich bedeutet. Auch das, was manche männlichen „Flirtcoaches” darunter verstehen, ist oft meilenweit von der ursprünglichen Definition entfernt. Deshalb lohnt es sich, das einmal klar zu benennen.
Was sagen Wörterbücher: Die offizielle Definition von Flirten
Der Duden definiert den „Flirt“ wie folgt:
- Bekundung von Zuneigung durch ein bestimmtes Verhalten, durch Gesten, Blicke oder scherzhafte Worte. Beispiel: ein kleiner Flirt
- unverbindliche erotische Beziehung von meist kurzer Dauer; Liebelei. Beispiel: einen Flirt mit jemandem haben
Im Bertelsmann Wörterbuch kann man nachlesen:
Flirt [flœ:t m.] durch Blicke und Worte ausgedrückte Neigung, eine Liebesbeziehung zu beginnen, Liebelei [<engl. flirt ”kokettieren, liebäugeln“, <frz. fleureter ”schöntun“, zu fleurette ”Schmeichelei“, eigtl. ”Blümchen“]
In einem weiteren Nachschlagewerk las ich: „Spielerische Kontaktaufnahme mit mehr oder weniger erotischem Akzent“
Websters Dictionary erklärt in englisch: “To act amorously without serious intentions”
Und Wikipedia erklärt: “Ein Flirt ist eine erotisch motivierte Annäherung zwischen Personen. Dabei wird ein unverbindlicher, oberflächlicher Kontakt hergestellt. Der Begriff Flirt soll auf den Ausdruck conter fleurette zurückgehen, bzw. die Maîtresse Fleurette de Nérac König Heinrichs IV von Frankreich. (…)”
Was können wir daraus ableiten? Es geht um ein Spiel – ein Spiel, bei dem Zuneigung und Interesse eine Rolle spielen. Es ist unverbindlich, zunächst absichtslos und enthält ein leises erotisches Element. Es geht um Kontakt, um einen Moment der Verbindung.
Wie Flirten wirkt >>>
Flirten kurz erklärt: Was steckt wirklich dahinter?
Der Flirt ist eine spielerische Herangehensweise, um herauszufinden, ob zwei Menschen sich gut finden und möglicherweise für eine nähere Beziehung bereit und geeignet wären – ohne Verpflichtung oder Garantie, dass daraus etwas werden muss.
Manchmal ist der Flirt sogar nur ein „so tun als ob”: So wie Kinder „Kaufmannsladen” oder „Familie” spielen, spielen auch manche Erwachsene „Flirt”. Sie wissen, dass sie nicht füreinander bestimmt sind – aber sie genießen es, sich gegenseitig Komplimente zu machen, einander zuzuzwinkern und einfach Spaß zu haben. Weil es das Leben schöner macht.
Der Flirt ist gewissermaßen ein Spiel mit unserer Anziehungskraft – ein Wechselspiel von Nähe und Distanz, Attraktivität, Unsicherheit, Macht, Lust und Kommunikation.
Flirten kann unterschiedlich weit gehen: Manchmal bleibt es bei einem Blickkontakt oder einem Lächeln. Manchmal geht es weiter. Und manchmal wird auch mehr daraus – doch ab dem Moment ist es ja auch kein Flirt mehr.
Flirten heißt, Interesse an Menschen generell zu haben und besonders mit dem Interesse an Menschen des bevorzugten Geschlechts unbefangen und spielerisch umzugehen – ihnen ein gutes Gefühl zu geben.
Wo ist der Unterschied zwischen Flirt und Freundlichkeit?
Manchmal lässt sich das gar nicht so genau sagen: War das ein Flirt oder war es nur Freundlichkeit? Besonders Frauen beschweren sich manchmal, dass sie nur nett sein wollten und dies von einem Mann als Flirtversuch verstanden wurde. Dabei ist es eigentlich ein bisschen anders herum:
Wer gerne flirtet, nimmt die Freundlichkeit einer anderen Person gerne zum Anlass, um zu schauen, ob da nicht vielleicht auch ein Flirt drin ist. Und daran ist eigentlich nichts falsch.
Freundlichkeit gilt allen gleich. Flirten ist gezielt und enthält ein leises romantisches oder erotisches Signal, das nur einer bestimmten Person gilt. Dieser feine Unterschied macht den Flirt aus.
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Wie wird Flirten in anderen Kulturen gelebt?
In vielen Ländern – zum Beispiel in Frankreich oder Italien – gehört dieses Spiel regelrecht zur Kultur. Komplimente zu verteilen, das Gespräch mit attraktiven Fremden zu suchen oder den persönlichen Charme auch in alltäglichen Situationen einzusetzen, ist dort völlig normal und ein Teil des Lebens.
In Deutschland dagegen ist es eher Sitte, nur zu kommunizieren oder Kontakt zu suchen, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Die meisten Menschen sprechen andere nur an, wenn sie etwas „wollen”. Eine charmante Begegnung zwischen zwei Menschen mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln – einfach nur aus Freude – gehört hierzulande eher zur Ausnahme. Doch genau das ist es, was Flirten ausmacht.
Ein italienischer Journalist erzählte mir einmal, dass der größte Unterschied zwischen italienischen und deutschen Frauen der sei, dass italienische Frauen im Zuge ihrer Emanzipation nicht auf ihre Weiblichkeit verzichten würden. Deutschen Frauen falle es häufig schwer, Gleichberechtigung und Gleichsein auseinanderzuhalten – und auch mit Komplimenten könnten viele kaum umgehen. Das könnte auch erklären, warum deutsche Männer oft nicht wissen, wie sie sich Frauen gegenüber verhalten sollen.
Diese Einschätzung klingt verlockend einfach – und ganz so eindeutig ist es nicht. Aber es stimmt, dass die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte für einige Verwirrung im zwischengeschlechtlichen Miteinander gesorgt hat. Und genau deshalb entsteht immer wieder die Frage: Was ist Flirten eigentlich?
Was ist Flirten nicht:
Das ist wichtig zu wissen – denn viele Menschen meiden das Flirten, weil sie es mit etwas verwechseln, das tatsächlich unangenehm ist:
- Flirten ist nicht Anmache.
- Flirten ist nicht, jemanden zu manipulieren, damit er einen mag, obwohl er gar nicht will.
- Flirten ist nicht, jemanden „rumzukriegen”.
- Flirten ist nicht, mit psychologischen Tricks etwas vorzuspielen, was Du überhaupt nicht bist.
- Flirten heißt nicht, dass Du Dich unwohl fühlen sollst.
- Flirten bedeutet nicht, dass Du Dich verstellen sollst.
- Flirten heißt nicht, dass Du etwas Unanständiges tust.
Es ist kein Flirt, wenn Du dumm angemacht wirst oder jemanden dumm anmachst. Es ist auch kein Flirten, wenn Du abends losziehst und einen One-Night-Stand suchst. Anmache, Abbaggern, Abschleppen, Aufgabeln – all das ist nicht Flirten.
Flirten sollte „absichtslos” sein, das hört man immer wieder. Für viele ergibt das keinen Sinn, weil sie ja eine Absicht haben. Und genau deshalb fällt Flirten vielen so schwer.
Flirten Beispiele – So sieht ein echter Flirt aus:
Ein Flirt will zunächst nichts, außer einem Lächeln oder einem Moment der Aufmerksamkeit. Ein Flirt will nichts – er schenkt etwas. Und ab dem Moment, wo dieses Geschenk angenommen und erwidert wird, ist es ein Flirt.
Wenn Du zum Beispiel jemandem ein Kompliment machst, ist das erst einmal nur ein Kompliment. Wenn Dein Gegenüber die Einladung annimmt und darauf antwortet – wenn also ein Kontakt entsteht – dann ist das ein Flirt. Dieser Flirt kann ganz kurz sein und sich nach wenigen Augenblicken wieder verlieren. Oder es entsteht mehr Interesse und der Flirt geht weiter.
Ein weiteres Beispiel: Du schenkst jemandem ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Freundlichkeit, als es nötig wäre. In diesem Moment entsteht eine Verbindung. Es kann ein einziger Augenblick sein – oder es kann mehr daraus werden. Wenn sich beide gut fühlen und denken „Oh, das war schön gerade”, war es vermutlich ein netter Flirt.
Vielleicht fällt Dir auf, dass diese Beispiele sehr absichtslos und überhaupt nicht zielgerichtet sind. Ja, das stimmt – und das ist genau der Punkt.
Warum lohnt sich Flirten – auch ohne Ziel?
Absichtslos ist nicht wirkungslos. Der Flirt verfolgt eigentlich keinen anderen Zweck als den Flirt selbst. Doch was bringt das dann?
Ganz einfach:
- Flirten zu wollen macht Dich kontaktbereit und damit kontaktfreudig.
- Flirten zeigt Dir Deine Wirkung auf das andere Geschlecht.
- Flirten gibt Dir Feedback dazu, wie andere auf Dich reagieren und was gut funktioniert.
- Flirten kann sehr viel Spaß machen und lustige Momente kreieren.
- Flirten macht Dich sympathisch, denn Du lernst andere einzuschätzen und mit ihnen charmant umzugehen
- Jeder Flirt ist immer auch ein Test: Ein Test, ob Dein Gegenüber dieselbe Wellenlänge hat, wie Du.
- Ein erfolgreicher Flirt macht Dir so gute Laune, dass Du für Stunden attraktiv und anziehend wirkst.
- Flirten kann Menschen in Deiner Umgebung ein gutes Gefühl vermitteln und macht Dich dadurch beliebt.
- Wenn Du flirtest wirkst Du offen und sympathisch, das sehen auch andere Menschen…
Was Flirten ist: Sich ein bisschen näherkommen und herausfinden, ob man sich gut fühlen, vertrauen und Spaß haben kann.
Es ist so, wie wir als Kinder gespielt haben: Wir haben so getan als ob und miteinander gespielt. Zum Spaß – und weil es sich gut angefühlt hat. Und weil wir so die anderen Kinder kennengelernt haben. Und das jetzt und heute für Erwachsene.
Was Flirten ist: Ein Spiel für Erwachsene!
Ein Spiel, das sich – richtig gespielt – gut anfühlt und bei dem es zwei Gewinner gibt. Wie praktisch!
Wie oft ignorierst Du Menschen, die für einen Flirt vielleicht offen oder sogar sehr dankbar wären – nur weil Du ängstlich bist oder weil die Person nicht Deinem „Beuteschema” entspricht? Oder weil Du denkst, Du wirst falsch verstanden?
Wenn Flirten unverbindlich und absichtslos ist, muss es dann immer jemand sein, den Du auch mit nach Hause nehmen würdest? Warum?
Mach heute jemandem ein Kompliment oder bring jemanden zum Lachen, der nicht als Partner für Dich in Frage kommt – und schau, ob das nicht auch Spaß macht. Denn Du lernst dabei, Deine Wirkung auf andere besser einzuschätzen.
Die Welt könnte ein besserer Ort sein, wenn wir mehr miteinander flirten würden – denn flirten heißt auch, liebevoll mit einem anderen Menschen umzugehen.
Flirten lernen: 5 einfache Einstiege für den Alltag
Flirten beginnt nicht mit dem perfekten Spruch, sondern mit Präsenz. Hier sind fünf alltagstaugliche Einstiege, die Du sofort ausprobieren kannst:
- Ein echtes Lächeln mit kurzem Blickkontakt – kein aufgesetztes Grinsen, sondern echter Ausdruck von Wohlwollen.
- Eine ehrliche, spezifische Beobachtung statt einem Standard-Kompliment – „Das hast Du gerade wirklich schön gesagt” wirkt weit mehr als „Du siehst gut aus.”
- Eine offene Frage, die echte Neugier zeigt – Menschen spüren, ob Du wirklich zuhörst.
- Spielerisches Necken auf Augenhöhe – leicht, freundlich, nie verletzend.
- Den Mut, das Gespräch freundlich zu beenden, bevor es zäh wird – ein guter Abschluss bleibt in Erinnerung.
Schon einer dieser Schritte pro Tag macht Flirten zur Gewohnheit. Es geht nicht darum, perfekt zu sein – es geht darum, anzufangen.
Online flirten vs. flirten im echten Leben – was ist der Unterschied
Beim Schreiben fehlen Stimme, Blick und Timing – deshalb wirkt Online-Flirten schnell flach oder missverständlich. Du kannst das ausgleichen, indem Du auf Details im Profil der anderen Person eingehst, Humor zeigst und früh genug ein echtes Treffen vorschlägst. Wer nur endlos schreibt, baut selten eine echte Verbindung auf.
Offline zählt dafür die Körpersprache: zugewandt, entspannt, präsent. Ein echtes Lächeln im richtigen Moment sagt mehr als zehn gut formulierte Nachrichten. Beide Wege haben ihre Stärken – am wirkungsvollsten ist es, wenn Online-Kontakt möglichst bald in ein Offline-Gespräch übergeht.
Flirten ohne Anbaggern: Wo ist die Grenze?
Guter Flirt ist eine Einladung, die ein Nein zulässt. Er endet dort, wo Aufmerksamkeit unerwünscht ist – erkennbar an ausweichenden Blicken, sehr knappen Antworten oder dem körperlichen Abwenden. Wer diese Signale ignoriert, flirtet nicht mehr. Das ist dann Drängen.
Ninas Perspektive: Flirten ist Neugier, keine Performance
Die meisten Menschen verkrampfen beim Flirten, weil sie es für eine Prüfung halten, die sie bestehen müssen. Dabei ist es das Gegenteil: spielerische Neugier auf einen anderen Menschen, ohne ein bestimmtes Ergebnis erzwingen zu wollen. Wer den Druck rausnimmt, flirtet sofort leichter und sympathischer.
In meinen Workshops erlebe ich das immer wieder: Sobald Menschen aufhören, „richtig” flirten zu wollen, und einfach anfangen, wirklich präsent zu sein, verändert sich alles. Die Leichtigkeit kommt nicht durch Technik – sie kommt durch echte Verbindung. Und die beginnt mit Dir selbst.
Was hält uns wirklich vom Flirten ab?
Was uns sehr häufig an einem guten Flirt hindert, sind die tausend Gedanken, die wir uns machen – und die mit der anderen Person und der Realität meist sehr wenig zu tun haben. Ängste, die wir auf andere projizieren, sind Ängste in unserem eigenen System. Das hat nichts damit zu tun, was Flirten ist.
Die Angst vor Ablehnung kennen wir alle. Wir gehen nur unterschiedlich damit um. Wenn Du beginnst, im Kleinen gute Flirterfahrungen zu machen – weil Du merkst, dass Dein Gegenüber Dir nicht böse will und Du gut genug bist – löst sich diese Angst nach und nach auf. Doch das passiert nicht durchs Nachdenken alleine, sondern nur durchs Handeln: durch echte Erfahrungen.
Jetzt, wo Du weisst, was Flirten ist:
Willst Du vielleicht tatsächlich besser flirten können!?
Dann buche doch einen “Komm in Kontakt” Workshop mit meinen Coaches:
Es ist etwas vollkommen anderes, ob Du etwas nur liest und Dir Gedanken darüber machst – oder ob Du es wirklich erlebst.
Was uns sehr häufig an einem guten Flirt hindert, sind die tausend Gedanken, die wir uns dazu machen… und die mit der anderen Person und der Realität meist sehr wenig zu tun haben. Ängste, die wir auf andere projizieren, sind ja Ängste in unserem eigenen System. Das hat nichts damit zu tun, was Flirten ist!
Die Angst vor Ablehnung – die haben wir alle. Wir gehen nur unterschiedlich damit um. Wenn Du beginnst, “im Kleinen” gute Flirterfahrungen zu machen, weil Du abweichen kannst von dem Gedanken, dass Dein Gegenüber Dir “böse” will oder Du nicht gut genug bist, dann wird diese Angst sich auch nach und nach auflösen. Doch das passiert nicht vom “Denken” alleine, sondern nur vom Handeln: Durch echte Erfahrungen.
Trau Dich, anzufangen!
Wenn Du Dir eine liebevolle Partnerschaft wünschst, dann gibt es vieles, was Du tun kannst, um Deinem “Glück in der Liebe” auf die Sprünge zu helfen. Besonders hilfreich allerdings ist es, wenn Du wirklich endlich die Herausforderungen angehst, die Dich persönlich bisher am stärksten blockiert haben.










