Teufelskreis Zurückweisung: “Ich werde immer abgelehnt!”

Viele Menschen haben Angst vor Zurückweisung und bei manchen Menschen ist diese Angst vor Zurückweisung offenbar auch begründet: Wer sich...

Autor:

Nina Deissler

Veröffentlicht am:

30. November 2021

Kategorie:

Kontaktaufnahme & Flirt, Selbstvertrauen & Selbstwert

Zurückweisung

Viele Menschen haben Angst vor Zurückweisung und bei manchen Menschen ist diese Angst vor Zurückweisung offenbar auch begründet: Wer sich in so einer Situation befindet, der leidet – und das ist nicht lustig und auch nichts, worüber man sich lustig machen sollte. Ein Teil des Problems der Zurückweisung ist allerdings auch direkt ein Teil der Lösung…

 

 

Zurückweisung hat immer zwei Seiten

Es gibt den Menschen, der zurückgewiesen wird – und den der zurückweist. Manchmal kommt es auch vor, dass wir uns zurückgewiesen fühlen, obwohl der andere gar nicht mal bemerkt hat, dass wir uns eine bestimmte, eine andere Reaktion von ihm / ihr erhofft haben.

In diesem Artikel geht es daher nicht darum, wie böse doch Menschen sind, die zurückweisen, sondern wie Du Deine Situation und Dein Verhalten verändert kannst, um diesem Teufelskreis der Zurückweisung bzw. des Schmerzes zu entkommen. Und vielleicht stößt Dich das ein oder andere erst mal vor den Kopf – doch bevor Du mich verfluchst: Ziehe in Betracht, dass ich nicht hier bin, um Dich zu ärgern, sondern Dich zu unterstützen, wie ich schon tausenden Menschen vorher helfen konnte, ihr Selbstbild positiv zu verändern und ihren Mut und ihr echtes Selbstbewusstsein zu finden!

Eine Sache, die ich in der Psychologie gelernt habe und die mich erst mal fast erschreckt hat, ist:

Jede Situation findet zu 90 % im eigenen Kopf statt:

Im Fall von Menschen, die Angst vor Zurückweisung haben, sie das meistens so aus: Sie haben irgendwann – meist recht früh in ihrem Leben – folgende oder ähnliche Situationen erlebt:

  1. Sie fanden jemanden besonders toll und haben sich zu dieser Zeit leider noch keine Gedanken darüber gemacht, was dieser andere will, braucht oder wie er/sie so drauf ist. In der Kindheit fehlt uns bekanntermaßen Menschenkenntnis, denn all das lernen wir ja erst mit der Zeit.
  2. Sie haben sich sehr viele Gedanken darüber gemacht, was sie selbst gerne hätten. Auch das ist vollkommen normal: Als Kinder sind wir kleine Narzissten – alles dreht sich um uns. Das ist auch richtig so (als Kind).
  3. Sie haben die Erfüllung all ihrer Wünsche und Bedürfnisse auf diesen einen Menschen projiziert. Das machen viele Menschen bis heute… und lernen immer wieder schmerzhaft, dass das nicht klug ist.
  4. Sie sind voller Hoffnung und Erwartungen auf diesen Menschen zugegangen…
  5. …und abgewiesen worden.

So oder so ähnlich geht es vielen Menschen. Dass man sich gerade in der Kindheit oder frühen Jugend noch nicht bewusst darüber ist, dass man erst mal überlegen sollte, was der andere vielleicht will, ist übrigens ganz normal. Die meisten Menschen haben so eine Erfahrung in der Kindheit oder in der frühen Jugend machen müssen.

Was uns häufig unterscheidet ist, wie schwer die Niederlage(n) war/en und wie schwer der Einzelne sie nimmt. Manchmal sind die Wurzeln sogar in der eigenen Familie: Das Gefühl, nicht angenommen und geliebt zu werden, nicht gut genug zu sein und die Sehnsucht, irgendwo Bestätigung und Zuneigung zu finden, die beständig unerfüllt bleibt.

Auch, wer z.B. in der Kindheit durch sein Aussehen, eine Krankheit, seine sozialen Verhältnisse oder seine Herkunft von anderen Kindern oder sogar Erwachsenen diskriminiert oder gemobbt wurde, kann lernen: “Ich werde immer abgewiesen. Ich bin nicht gut genug.”

Das ist hart. Und das tut weh. Zurückweisung tut immer weh – und das kann jeder nachvollziehen. Gerade, wer in der Kindheit solche Erfahrungen machen musste, hat eine große Sehnsucht danach, angenommen zu werden – ist aber oft manchmal bereits so entmutigt, dass er sich in eine Opferrolle begibt oder selbst zum “Ablehner” wird: Er misstraut anderen Menschen grundsätzlich und begegnet ihnen nach Möglichkeit nur selten und wenn, dann mit sauertöpfischer Miene. Manchmal geht es so weit, dass man der Meinung ist, die Welt schuldet einem etwas… sie schuldet einem endlich Annahme und ein positives Erlebnis. Gerade, wenn man sich doch bemüht…

Der Knackpunkt liegt hier: Nur weil Du jemanden besonders interessant findest und weil Du Dich bemühst, hast Du keinen Anspruch darauf, dass der andere Deine Gefühle erwidert oder tut, was Du Dir wünschst.

Manchmal glauben wir das: “Ich habe mir doch so viel Mühe gegeben, warum wird das nicht honoriert?” Wer das Gefühl hat, beständig und von allen Zurückweisung zu erfahren, der fühlt sich ausgegrenzt und sieht andere Menschen häufig als unfair und gemein an.

 

Das Problem dabei:

Wenn Du Dein Gegenüber, von dem Du möchtest, dass er Dich mag, so betrachtest, als wäre er eine/r von denen, die Dich grundlos und sowieso ablehnen werden (und unfair und gemein sind), dann wirst Du vermutlich nicht gerade locker, entspannt und charmant auf diesen Menschen zugehen.

Nein, wahrscheinlich wirst Du entweder gar nicht auf diesen Menschen zugehen – oder Du wirst auftreten

  • mit finsterer Miene oder schlotternden Knien
  • die Ablehnung schon erwartend
  • ängstlich und verkrampft
  • verschlossen
  • oder allenfalls mit einstudierten “Tricks”

All das ist nicht sehr anziehend.

Versetz Dich mal in Dein Gegenüber:

Er/sie kennt weder Deine Vorgeschichte, noch Deine Ängste oder Deine Glaubenssätze. Gar nichts. Dieser Mensch sitzt an einem schönen Tag irgendwo und denkt an nichts Böses und muss aus dem Nichts eine Entscheidung treffen ob er jemanden kennen lernen bzw. mit Dir flirten möchte.

Welche Entscheidungskriterien gibst Du diesem Menschen an die Hand? Was ist in diesem Moment “Dein Angebot”, das Du zeigst?

Wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, dann möchte ich zum Beispiel gerne Menschen kennen lernen, wenn sie mir ein gutes Gefühl vermitteln:

Menschen, die mich auf irgendeine Art positiv berühren, weil

  • sie mich zum Lächeln oder zum Lachen bringen,
  • sie eine tolle Ausstrahlung haben,
  • sie vielleicht besonders attraktiv sind,
  • ich etwas von ihnen erfahre, lerne
  • ich auf sonst irgendeine Art und Weise etwas Schönes erlebe.

Und jetzt frage Dich: Wenn Du häufig zurückgewiesen wurdest, hast Du es bei Deiner Kontaktaufnahme geschafft etwas in der Art zu vermitteln?

Oft hoffen Menschen, die „immer“ zurückgewiesen werden, dass andere positiv auf sie reagieren, wenn sie sich Mühe geben. Aber das ist nicht so:

Niemand möchte Zeit mit jemandem verbringen müssen, nur um seine „Bemühungen“ zu honorieren.

Und so wird häufig der Versuch und die Bemühung nicht honoriert und das Bild des Abgewiesenen – “Keiner mag mich. Alle hassen mich. Immer werde ich abgewiesen.” – verstärkt sich. Und so kommt es mehr und mehr zur selbsterfüllenden Prophezeiung.

 

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Der Teufelskreis aus Einsamkeit und Zurückweisung

Wer schon öfter zurückgewiesen wurde, ist nicht nur gekränkt. Es ist auch einsam.

Einsamkeit ist etwas anderes, als nur alleine zu sein.

Einsamkeit bedeutet, sich so zu fühlen, als ob niemand etwas mit einem zu tun haben möchte und es gäbe nichts, was man dagegen machen kann. Es reflektiert auf das eigene Selbstbild: Man hält sich selbst bald für einen Menschen, mit dem eh keiner was zu tun haben will und erzählt sich genau diese Geschichte dann selbst… so sinkt das Selbstwertgefühl immer weiter und genau dadurch wird man allerdings auch immer bedürftiger…

Einsamkeit ist wie ein großes schwarzen Loch in einem selbst – und dieses schwarze Loch vergrößert stetig die Angst vor Zurückweisung, denn es saugt so ziemlich alles Gute auf, dass da noch ist:

Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Lebensfreude, Mut, Leichtigkeit, Spielfreude, Fantasie, Lockerheit… alles wird nach und nach von diesem schwarzen Loch aufgesaugt.

So zumindest hat es mir ein Klient einmal erzählt, der zu mir kam, um seine Angst vor Zurückweisung aufzulösen – und ich konnte diese Erklärung gut nachvollziehen. Vielleicht geht es Dir ähnlich.

Besonders stark ist dieses Gefühl dann da, wo Du in Situationen bist, die eigentlich günstig dafür wären, jemanden kennen zu lernen: Der Schmerz, dass es schon öfter nicht geklappt hat und die Angst davor, wie Du Dich fühlen wirst, wenn es schon wieder nicht klappt, sorgt dafür, dass Du diese Situationen mehr und mehr meidest.

Es geht also schon gar nicht mehr um die reine Angst vor Zurückweisung, sondern um die Angst vor noch mehr Einsamkeit. Doch durch die Vermeidung wird auch die Einsamkeit immer größer.

Und irgendwann kommt zu dieser Angst und Einsamkeit ein weiteres Gefühl: Wut.

Wut ist ein Gefühl, das aus Enttäuschung entsteht und die darunter liegende Emotion ist Traurigkeit. Doch da Du irgendwann nicht mehr traurig sein möchtest, wirst Du wütend.

Die Wut und “das schwarze Loch”

Du bist ein Stück weit auch wütend auf Dich – aber vor allem bist Du wütend auf die vermeintlichen Verursacher Deiner Einsamkeit und Deines „schwarzen Loches“:

  • wütend auf die Menschen, die Dich in der Vergangenheit abgewiesen haben
  • vielleicht auch wütend auf Deine Eltern, die Dir nicht besonders viel Selbstvertrauen beigebracht haben
  • Du bist wütend auf alle, die Du eigentlich gerne kennenlernen möchtest
  • Du bist wütend auf alle, denen es gelingt
  • Du bist wütend auf alle, die Dir sagen, dass Du es verändern kannst (zum Beispiel auch auf mich)
  • Du bist wütend auf Gott, das Universum oder das Schicksal

Doch mit so viel Wut und der dann folgenden Aggression, mit der Du der Welt dann begegnest, möchte erst recht niemand etwas mit Dir zu tun haben. Ob Du es glaubst, oder nicht: Deine Wut “transportiert” sich – selbst wenn Du jemandem gegenüber freundlich auftrittst – unser Unbewusstes spürt solche Dinge. Selbst wenn Dein Gegenüber bewusst gar nicht weiss warum, kann es sein, dass er/sie von Dir zurückweicht, wenn Du unterschwellige Aggressionen in Dir trägst.

Und so wirst Du noch weiter abgewiesen – denn ob Du willst oder nicht: Deine Wut, die damit einhergehende Aggression und Deine Bedürftigkeit sind spürbar für Dein Gegenüber und jagen so auch den freundlichsten Menschen in die Flucht. Aggression erzeugt Ablehnung.

Niemand möchte jemanden kennenlernen, der aggressiv ist oder der einen dafür benutzen möchte, dass „schwarze Loch“ in sich zu stopfen. Und am Ende ist es Deine eigene Enttäuschung, die verhindert, dass Dir irgendetwas anderes widerfahren kann, als das, was Du am allerwenigsten willst: Zurückweisung.

Es ist dann die berühmte “selbsterfüllende Prophezeiung” und dann schaltet sich etwas ein, dass sehr menschlich ist:

Unser Bewusstsein arbeitet assoziativ und es will sicher sein

Was bedeutet das? Es heisst, dass wir “Erfahrungswerte sammeln”, bewerten und dann generalisieren:

Wenn Du eine schlechte Erfahrung gemacht hast und Du glaubst, dass sie Bedeutung hat, dann wirst Du sie Dir merken und ziehst Rückschlüsse daraus. Danach wirst Du nach weiteren Bestätigungen Deines Rückschlusses suchen – wenn Du also z.B. auf jemanden zugehst und wirst abgewiesen und Du ziehst den Rückschluss: “Ich werde immer abgewiesen, weil…” dann suchst Du in Zukunft nach “Beweisen”, die zeigen, dass dieser Rückschluss stimmt und die Situation “immer” so ist, denn das gibt Dir Sicherheit.

Dumm ist es nur, wenn der Rückschluss einer ist, der Dir keinen Handlungsspielraum mehr gibt. So kommt es häufig, dass Menschen, die betroffen sind (z.B. vom “ich werde immer abgelehnt”) auch “unbelehrbar” erscheinen:

Ihr Geist wehrt sich dagegen, dass es eine andere Möglichkeit oder einen Ausweg geben könnte, weil sie schon so viele “Beweise” gesammelt haben und ihre Beweisführung ihnen zwar ein trauriges Schicksal, aber auch eine gewisse “Sicherheit” beschert. Etwas Neues, anderes auszuprobieren und anzunehmen erscheint ihnen absurd und sinnlos, so dass sie sich oft nicht damit beschäftigen möchten.

Das ist zwar psychologisch nachvollziehbar – aber auch traurig. Nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre Umwelt… den aus der Zurückweisung wird eine selbsterfüllende Prophezeiung.

 

Der Ausweg

Es gibt Wege heraus aus diesem Teufelskreis, doch dafür müsstest Du bereit sein, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass Du abgewiesen wurdest:

  • Es liegt nicht an den Männer bzw. den Frauen
  • Es liegt nicht daran, wie Du aussiehst
  • Es liegt nicht daran, dass die anderen “einen scheiß Geschmack” haben
  • Es liegt nicht daran, dass sich heute grundsätzlich keiner mehr einlassen will
  • Es liegt nicht an Deinen Geschlechtsgenossen
  • Es ist auch kein Schicksal

Es liegt daran, dass Du nie gelernt hast, wie Du Situationen richtig einschätzt und einen guten Moment findest, auf jemanden zuzugehen.

Es liegt vielleicht auch daran, dass Du kein Gespür dafür entwickeln konntest – und deshalb kaum eine Ahnung davon hast, was die Menschen wollen und brauchen, von denen Du Dir Zuwendung, Aufmerksamkeit und Angenommen-sein wünschst. Wenn Du sehr starke Angst vor Zurückweisung hast, dann ist Dein Fokus immer nur darauf und Du siehst die andere Person oft gar nicht wirklich.

Auch, wenn Du Dir jemanden wünschst, der „besser“ ist als Du, wirst Du immer gewisse „Schwierigkeiten“ haben, weil diese Person vermutlich Bedürfnisse hat, die Du nicht erfüllen kannst. Manche Männer (nein, nicht alle) sind sehr affin für äußerlich sehr attraktive Frauen – doch eine sehr attraktive Frau wünscht sich zumeist einen sehr attraktiven Mann. Wenn Du ein „Model“ willst, aber selbst kein Model bist, hast Du einige andere Möglichkeiten, für ein Model attraktiv zu sein: Neben der Option selbst sehr schön zu sein, könntest Du alternativ auch reich, mächtig, berühmt oder einfach sehr, sehr witzig und unterhaltsam sein – oder extrem gut im Bett… 😉 Je nachdem, welche Bedürfnisse die jeweilige Dame am meisten hat.

Viele Frauen sagen, sie suchen jemanden „auf Augenhöhe“ – doch tatsächlich meinen sie damit fast immer, „leicht nach oben“ zu blicken. Doch was kannst Du als Frau einem Mann bieten, der Dir etwas bieten können soll? Hast Du Dir darüber Gedanken gemacht? Und ist das, was Du glaubst zu bieten, überhaupt interessant für einen Mann – oder finden das nur andere Frauen toll!? Wenn Du in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hast, und jetzt wütend und misstrauisch Männern gegenüber bist, warum soll ein Mann Dich kennenlernen wollen?

Letztlich strebt jeder Mensch durch eine Partnerschaft eine „Verbesserung“ auf irgendeine Art an.

Wer würde sich denn auch verschlechtern wollen? So wird es ganz unromantisch – aber eben realistisch: Wir müssen unserem „Subjekt der Begierde“ etwas anbieten können, das ihn/sie interessiert, den sonst erfahren wir Zurückweisung, weil unser Gegenüber eben nicht das will, was wir ihm/ihr anbieten.

  • Wer durch sein schlechtes Selbstbild wenig Selbstwertgefühl hat,
  • Wer nicht weiß und anbieten kann, was das andere Geschlecht wirklich will und braucht
  • Wer nur auf seine eigenen Bedürfnisse fokussiert ist
  • oder verbittert ist und die anderen als “Gegner” ansieht

…der hat nunmal von Natur aus schlechte Karten und wird immer wieder mit Zurückweisung bestraft.

 

Was nach einem ausweglosen Dilemma klingt, ist es nicht.

Das Problem bei der Veränderung dieser Situation liegt lediglich darin, dass Du als Betroffener den Mut haben musst, Dir selbst einzugestehen, dass es nicht mehr an den anderen liegt und dass es auch kein „Schicksal“ ist, sondern dass Du in der Vergangenheit einen der oben genannten Fehler gemacht hast.

Und Fehler machen wir alle. Dir ist etwas Unschönes passiert, als Du es nicht besser wusstest oder sogar ohne dass Du es beeinflussen konntest. Und Du kannst jetzt entscheiden, ob Du Dein ganzes Leben – Dein Denken, Fühlen und Handeln – immer wieder von dort aus rechtfertigen und wiederholen willst, oder ob Du da raus willst.

Es war nicht Deine Schuld, dass es so gekommen ist – aber es liegt einzig in Deiner Verantwortung, es zu ändern.

Kein Mensch auf der Welt hat sich jemals aus einer schlechten Situation herausgejammert oder herausgeschmollt… Deine Wut auf die Welt und/oder Dich selbst wird Deine Situation nicht verbessern. Wenn Du die innere Größe hast, die Trauer hinter Deiner Wut anzuerkennen und die Missverständnisse aufzulösen, wirst Du Dich aus dieser Situation befreien.

Schau Dir an, wo diese Einstellung ursprünglich entstanden ist und wie Du Dich aktuell verhältst.

Frage Dich selbst, was ein Mensch, der sich in Dich verlieben können soll, möglicherweise braucht – Du bist nicht der einzige, der schlechte Erfahrungen gemacht hat… Jeder Mensch hat eine gewisse “Kontaktblockade” und ist ein Stück weit misstrauisch. Das hat nichts mit Dir persönlich zu tun – aber wenn Du erwartest, dass Du von anderen “mit offenen Armen” empfangen wirst und jeder sich so verhalten soll, wie Du es gerne hättest, wird das nicht funktionieren.

Natürlich wäre Coaching eine Unterstützung in diesem Prozess – ich weiß aus Erfahrung, dass nicht jeder Mensch das Budget und/oder den Mut dafür hat. Deshalb habe ich eine App entwickelt. Hol Dir die kostenlose LOVE COACH APP – dort findest Du das MUT:ICH Programm, das Dir Schritt für Schritt zeigt, wie Du Dein Leben ändern kann.

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