Warum Dein Gehirn Veränderung blockt – und wie Du es trotzdem schaffst

In dieser Episode hörst Du:

Veränderungen angehen: Warum schaffen wir es oft nicht, zu tun, was wir eigentlich wollen? Du möchtest mutiger werden, jemanden ansprechen oder endlich etwas verändern, aber irgendetwas hält dich zurück. Erfahre heute, warum das so ist und was dein Gehirn und Nervensystem damit zu tun haben.

 

Warum schaffen wir es oft nicht, das zu tun, was wir eigentlich wollen? Vielleicht kennst du das Gefühl – du möchtest mutiger werden, jemanden ansprechen oder endlich etwas in deinem Leben verändern, aber irgendetwas hält dich zurück. In dieser Episode erkläre ich dir, warum das so ist und was unser Gehirn und Nervensystem damit zu tun haben. Wir sprechen über Zielkonflikte, Verlustvermeidung und wie unser limbisches System uns manchmal ausbremst.

Aber keine Sorge, es gibt gute Nachrichten! Ich zeige dir einfache Techniken, wie du deine innere Ruhe finden und mutig die Veränderungen angehen kannst, die du dir wünschst. Mit dabei sind praktische Methoden wie Box Breathing und Meditation, die dir helfen können, den Stress abzubauen und in deine Kraft zu kommen.

 

Veränderung ist schwer. Warum schaffen wir es oft nicht, zu tun, was wir uns eigentlich so sehr wünschen?

Vielleicht hast du das auch schon erlebt – du hast den festen Entschluss gefasst, mutiger zu sein, jemanden anzusprechen, endlich eine lang ersehnte Veränderung in deinem Leben vorzunehmen. Doch sobald du diesen Schritt gehen willst, blockiert dich etwas. Dein Verstand spielt dir Streiche, du zweifelst an dir selbst, oder das altbekannte „Morgen fange ich an“ schleicht sich wieder ein. In dieser Episode gehen wir genau diesen Mechanismen auf den Grund.

Dein Gehirn – dein größter Verhinderer bei dem Wunsch nach Veränderung?

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du in bestimmten Situationen immer wieder in alte Muster zurückfällst? Du willst etwas ändern, aber die Veränderung fühlt sich wie ein unüberwindbares Hindernis an. Das liegt daran, dass dein Gehirn darauf programmiert ist, dich zu schützen. Veränderung bedeutet für dein Gehirn oft Unsicherheit, und Unsicherheit bedeutet potenzielles Risiko. Unser Gehirn liebt jedoch Sicherheit und Verlässlichkeit, selbst wenn das bedeutet, in einer Situation zu verharren, die uns nicht glücklich macht.

Wenn du zum Beispiel darüber nachdenkst, jemanden anzusprechen, den du interessant findest, kann dein Gehirn diese einfache Handlung als „Gefahr“ interpretieren. Was, wenn du abgelehnt wirst? Was, wenn du dich blamierst? Diese Gedanken stammen aus einem tief verwurzelten Überlebensinstinkt, der uns vor emotionalem Schmerz bewahren will. Doch genau dieser Instinkt hält uns oft davon ab, die Veränderungen anzugehen, die wir uns so sehr wünschen.

Die Rolle von Zielkonflikten bei Veränderungen

Ein weiterer Grund, warum Veränderungen so schwierig sind, liegt in den inneren Zielkonflikten. Vielleicht kennst du das: Ein Teil von dir will unbedingt die nächste große Veränderung in deinem Leben anstoßen – sei es im Job, in der Beziehung oder in der persönlichen Weiterentwicklung. Doch gleichzeitig gibt es einen anderen Teil in dir, der an dem Status quo festhält, weil er dich vor möglichen negativen Konsequenzen schützen will. Diese Konflikte passieren oft unbewusst und führen dazu, dass du dich selbst sabotierst, bevor du überhaupt richtig angefangen hast.

Im Bereich der Partnersuche wird dies besonders deutlich. Du möchtest mutiger sein, dich öffnen und auf andere Menschen zugehen. Doch dann kommen diese kleinen, nagenden Zweifel: „Bin ich gut genug?“, „Was, wenn ich wieder verletzt werde?“. Diese Gedanken führen dazu, dass du dich zurückziehst, anstatt aktiv die Veränderung anzugehen, die du dir wünschst. Genau das bespreche ich in meinem Podcast – wie diese inneren Konflikte entstehen und warum sie uns oft im Weg stehen, wenn es um echte Veränderung geht.

Verlustvermeidung statt Veränderung – warum wir lieber bleiben, wo wir sind

Eine der größten Hürden bei der Veränderung ist die sogenannte Verlustvermeidung. Unser Gehirn ist so programmiert, dass es Verluste stärker gewichtet als Gewinne. Das bedeutet, dass wir oft mehr Angst davor haben, etwas zu verlieren – sei es Komfort, Sicherheit oder Selbstbild – als wir Freude daran haben, etwas Neues zu gewinnen. Diese Verlustaversion macht es uns schwer, mutige Schritte zu gehen, selbst wenn wir wissen, dass sie uns langfristig gut tun würden.

Denk zum Beispiel an das Flirten: Die Vorstellung, jemanden anzusprechen und vielleicht abgelehnt zu werden, fühlt sich für viele schlimmer an als die Chance auf eine positive Reaktion. Diese Angst vor dem Verlust, vor dem vermeintlichen „Gesichtsverlust“, hält viele Menschen davon ab, mutig zu sein und ihre Wünsche in die Tat umzusetzen. Doch was wäre, wenn du lernen könntest, diese Angst zu überwinden? Wenn du erkennen würdest, dass Ablehnung ein Teil des Lebens ist und keine bleibende Wirkung auf dein Selbstwertgefühl haben muss? Im Podcast gehe ich genau darauf ein und zeige dir, wie du deine Ängste neu bewerten kannst.

Das limbische System – der unbewusste Steuermann bei Veränderungen

Unser limbisches System, der emotionale Teil unseres Gehirns, spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um Veränderung geht. Während der präfrontale Kortex, der für logisches Denken verantwortlich ist, uns sagt: „Es wäre gut für dich, diese Veränderung vorzunehmen“, funkt das limbische System oft dazwischen und sagt: „Vorsicht, das ist zu gefährlich.“ Es ist dieser Teil des Gehirns, der uns oft in der Komfortzone hält und uns daran hindert, mutige Entscheidungen zu treffen.

Wenn du dir also vornimmst, jemanden anzusprechen oder endlich eine große Entscheidung zu treffen, dann ist es häufig dein limbisches System, das sich querstellt. Es sendet dir Signale wie Nervosität, Angst oder Zweifel, um dich davon abzuhalten, aus deiner vertrauten Umgebung auszubrechen. Doch genau hier liegt der Schlüssel: Veränderung bedeutet, das limbische System „umzuprogrammieren“, sodass es dich unterstützt, statt dich zu blockieren. Wie das geht? Darüber sprechen wir im Detail im Podcast.

Warum Veränderungen oft nicht funktionieren – und was du dagegen tun kannst

Vielleicht hast du schon verschiedene Ansätze ausprobiert, um Veränderungen in deinem Leben zu erreichen. Du hast Motivationsbücher gelesen, Videos geschaut oder dir selbst immer wieder gesagt: „Jetzt wird alles anders!“ Und trotzdem bist du nach kurzer Zeit wieder in deine alten Muster zurückgefallen. Das liegt nicht daran, dass du nicht diszipliniert genug bist, sondern daran, dass echte Veränderung tief im Gehirn verankert ist und Zeit braucht.

Ich zeige dir im Podcast, warum schnelle „Tipps und Tricks“ oft nicht funktionieren und was wirklich nötig ist, um nachhaltige Veränderung zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um die Technik, sondern auch um die innere Haltung. Veränderung ist ein Prozess, der Geduld und Übung erfordert, aber mit den richtigen Methoden kannst du dein Gehirn und dein Nervensystem auf den Weg der Veränderung bringen.

Wie du es trotzdem schaffst – neugierig?

Am Ende gibt es Hoffnung! Auch wenn sich Veränderung manchmal schwer anfühlt, kannst du lernen, dein Gehirn und dein Nervensystem zu trainieren, damit sie dich unterstützen statt blockieren. In meinem Podcast gebe ich dir einfache, aber effektive Techniken an die Hand, mit denen du den Stress reduzieren und deine innere Balance finden kannst. Methoden wie Box Breathing oder Meditation sind nur der Anfang – du wirst erstaunt sein, was passiert, wenn du diese Werkzeuge in dein Leben integrierst.

Hör rein und erfahre, wie du trotz aller inneren Blockaden die Veränderung erreichst, die du dir wünschst!

 

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