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Anziehung durch perfekte fragen zum Kennenlernen von Nina Deissler

Mehr als 30 wirklich gute Fragen zum Kennenlernen

Warum gebe ich Dir dann nicht gleich 100 Fragen zum Kennenlernen?

Ganz einfach: Weil Du nicht einfach 100 oder noch mehr Fragen fürs Kennenlernen brauchst: Du brauchst gute Fragen, mit denen Du  jemanden nicht nur kennen lernen kannst, sondern mit denen Du auch einen guten Eindruck machst und Dein Gegenüber in einen positiven emotionalen Zustand versetzen kannst.

Du willst richtig gute Fragen, die Du nicht stumpf auswendig lernst, sondern die „aus Dir selbst“ kommen können, so dass Du authentisch und sympathisch bist!

Mit meinen 30+ Fragen zum Kennenlernen und Verlieben wirst Du verstehen, wie Du Fragen stellen kannst und was Du dann tust.

Und ich habe noch mehr für Dich als nur Gesprächsthemen und Fragen!

 

In diesem Artikel habe ich für Dich die 30 besten persönlichen Fragen zum Kennenlernen zusammengestellt, wie ich sie auch in meinem Kurs „Lass es knistern“ mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen ausprobiere. Ich höre immer wieder von unseren Teilnehmern, dass sie überrascht sind, wie gut diese Fragen beim Kennenlernen funktionieren und wie viel besser ihre Gespräche dadurch werden.

Doch halt!

Ich wäre kein guter Datingcoach, wenn ich Dir jetzt einfach so „30 Fragen zum Kennenlernen“ hinschmeißen würde: Denn das „Was“ ist ja nur eine Sache… viel wichtiger ist oft das „Wie“. Und beim Dating vor allem auch das „Warum„!

Mit dem „Warum“ wirst Du in Zukunft nicht mehr verzweifelt nach Kennenlernfragen suchen müssen, sondern bereits ein besseres Gefühl dafür haben, was funktionieren kann und wie.

Was meine ich damit? Frag Dich doch mal:

 

Warum willst Du Fragen zum Kennenlernen parat haben?

Die erste und logischste Antwort wäre wohl: „Weil ich mich sicherer fühlen will, wenn ich jemanden kennen lerne“ – oder „Um mehr Erfolg beim Dating zu haben“ – oder!?

Ganz egal, wie Deine persönliche Antwort lautet:

Grundsätzlich denken die meisten Menschen erst mal an sich selbst – an ihre Ziele, Wünsche, Bedürfnisse.

Du auch?

Das ist okay.

Und jetzt denke einen Schritt weiter:

Was immer Dein Ziel oder Dein Bedürfnis ist – beim Dating hat es mit einer anderen Person zu tun.

Der/die andere – Dein „Date“ – muss dasselbe wollen, wie Du!

Und damit das passiert, geht es vor allem darum, dass Du Deinem Gegenüber vermitteln kannst, dass

  1. er/sie toll ist
  2. er/sie mit Dir in bester Gesellschaft ist.

Das bedeutet, dass Du Deinem Gegenüber nicht nur Fragen stellst oder vermittelst, dass Du „auch toll“ bist, sondern dass Du ein tolles, passendes Match wärst für diese Person!

Viele Menschen denken ja, es ist eine bessere Strategie, sich nichts anmerken zu lassen, damit man nicht bedürftig wirkt – aber es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen Begeisterung und Bedürftigkeit:

Du musst Dich nicht cool und unnahbar geben, damit man Dich mag!

Betrachte das ganze mal aus Deiner Perspektive und stell Dir dann diese drei verschiedenen Personen vor:

  • Der/die erste ist zurückhaltend, distanziert und zeigt keine Emotionen. Er/sie beantwortet Deine Fragen und ihr tauscht Euch darüber aus, was ihr mögt – das Gespräch bleibt jedoch überwiegend auf der „Sachebene“.
  • Der/die zweite ist offen, freundlich und macht Dir ein nettes Kompliment. Im Laufe des Gesprächs stellt er/sie Dir eine Frage, über die Du erst mal nachdenken musst und ihr redet darüber. Ihr erfahrt dadurch wirklich etwas übereinander…
  • Der/die dritte ist auch sehr nett und bestätigt, was Du sagst. Er/sie hängt förmlich an Deinen Lippen und sagt Dir die ganze Zeit, wie toll Du bist.

Na, welchen von den dreien findest Du interessant?

Menschen mit einem gesunden Selbstvertrauen bevorzugen die zweite Person: Er/sie ist freundlich, zeigt Zuneigung – hat aber auch eigene Ideen und will offenbar nicht um jeden Preis gefallen. Wir mögen Menschen, die uns mögen – aber eben dann am meisten, wenn wir das Gefühl haben, dass die Sympathie echt ist.

Das ist der Unterschied zur Bedürftigkeit: Ein bedürftiger Mensch will einfach gemocht werden – fast egal von wem – und „schleimt“ sich deshalb beim Kennenlernen ein.

Es ist jedoch kein „Einschleimen“, wenn Du jemandem zeigst, dass Du ihn gut findest. Denn das muss ja nicht automatisch heißen „Ich will was von Dir!“. Es heißt einfach nur „Ich finde Dich interessant!“.

Wie machst Du das beim ersten Date?

Du stellst nicht nur Fragen beim ersten Daten, sondern Du

  • findest Gemeinsamkeiten
  • löst positive Gefühle aus
  • weckst oder erinnerst an Sehnsüchte
  • bringst den anderen zum Lachen
  • findest „einen Draht“ zu Deinem Gegenüber
  • machst „Deep Talk“ – Gespräch auf einer persönlichen, emotionalen Ebene
  • bist sexy und ein interessanter, spannender Gesprächspartner

Und das ist nicht nur mit ein paar Kennenlernfragen getan, oder?
(Genau das ist ja der Grund, warum ich dieses Seminar dazu gebe!)

Du willst den Mann oder die Frau verführen, die Du gerade kennenlernst – das heißt nicht, dass Du die/den anderen „ins Bett zerrst“ – im Gegenteil:

Was Verführung beim Kennenlernen bedeutet

Für mich bedeutet Verführung, dass ich in meinem Gegenüber einfach „Lust auf mehr“ – sprich: Lust auf mehr von mir und mit mir – wecke. Dass mein Gesprächspartner eine so gute Zeit mit mir hat, dass er unbedingt mehr davon haben will – und mich deshalb wiedersehen möchte.

Die meisten Menschen, die sich eine Partnerschaft wünschen, kreieren Druck:

  • Wie ist es mit uns?
  • Was suchst Du?
  • Wann sehen wir uns?
  • Magst Du mich? 

Sei ehrlich, genau das sind doch die eigentlichen „Kennenlern-Fragen“ die wir uns stellen… Und das sind leider auch typische „Datingfehler“. 

Dabei wäre es so viel schlauer und auch einfacher, Anziehung zu kreieren – statt Druck. Einen „Sog„, der Dein Gegenüber näher zu Dir bringt.

Das passiert zum Beispiel wenn:

  • Dein Gesprächspartner in den letzten Monaten mit niemandem ein besseres Gespräch hatte als mit Dir
  • Dein Gegenüber sich halbtot gelacht hat mit Dir
  • Dein Date in Deinen Augen versunken ist und das Gefühl hatte, Ihr kennt Euch schon eeeewig
  • Ihr beide im Gespräch etwas Neues erlebt und „gelernt“ habt, voneinander

Du wünschst Dir eine Partnerschaft, weil Du erwartest, dass Dein Leben mit einem/einer Partner/in schöner, besser, toller wäre, als es bisher meistens ist. Dann sorge dafür, dass auch Euer Gespräch schöner, besser, toller für sie/ihn ist, als andere Gespräche!

 

Diese Fragen zum Kennenlernen willst Du vermeiden:

Bevor wir zu meinen besten Fragen, um jemanden kennenzulernen kommen, ein paar wichtige Basics, damit es gut gelingt und vor allem auch ein wichtiges No-Go:

Sprich niemals über Geld, Religion, Politik, Krankheit, Sorgen, Ex-Beziehungen, Deinen Job, Deine Kinder oder Deine Eltern!

Zumindest nicht beim ersten Date!

Warum sind das keine guten Kennenlernfragen?

Geld, Religion und Politik sind sogenannte „Meinungsthemen“:

Wenn man sich gern hat, kann man auch gut mal unterschiedlicher Meinung sein – aber so weit muss es erst mal kommen! Meinungen kommen aus dem Kopf – und da willst Du mit Deinem Date eigentlich gar nicht hin… Du willst zum Herzen (oder zum Höschen!) – also lass diesen Scheiß!

Krankheit und Sorgen lösen negative Gefühle aus:

Du willst, dass Dein Gegenüber sich mit Dir großartig, gesund, glücklich und lebendig fühlt – also rede nicht über Dinge, die negative Gefühle auslösen. Wir müssen uns unweigerlich alles vorstellen, worüber wir mit jemandem sprechen. Und wenn es etwas unangenehmes ist, müssen wir uns etwas unangenehmes vorstellen. Das sind keine guten Themen zum Kennenlernen, weil es einfach die Stimmung versaut. Also lass den Scheiß!

Ex-Beziehungen

Immer wieder höre ich, dass Menschen bei einem Date (und dann auch noch beim ersten!) über ihre Ex-Beziehungen reden! Na klar: Das Thema ist Beziehungen – und da redet man doch gerne mal über seine Erfahrungen mit dem Thema… doch leider löst auch das bei den meisten negative Gefühle aus. Wenn Du gerade ein Date hast, dann heißt das, Deine letzte Beziehung ist schiefgegangen – und darüber willst Du jetzt nicht reden! Du willst über Deine Träume, Hoffnungen, Visionen, Dein bestes Selbst, Deine schönsten Seiten und Deine Fantasien reden. Du willst über Romantik, Spaß, Schmetterlinge und all so ein Zeug reden! Nicht über Deine Niederlagen! Also lass den Scheiß! (Wenn Deine Ex-Beziehung für Dich noch ein Thema ist: Lies das hier >>>>)

Dein Job? Oh bitte!

Ja, Du verbringst viel Zeit in Deinem Job (zu viel wahrscheinlich) und ja, das sagt auch einiges über Dich aus. Aber ganz ehrlich?

Es interessiert beim ersten Date nicht, was genau Du da machst und wo und mit wem und wie. Was genau Du studiert hast und wie lange und wie gut und wo… Findest Du das romantisch? Weckt das Deine Libido? Wahrscheinlich (oh Gott: hoffentlich!) NICHT… Dein Job ist nicht unwichtig. Natürlich nicht! Aber das sollte beim ersten Treffen höchstens 5 Minuten Zeit in Anspruch nehmen: Was machst Du wo.

Über Deinen Job und Werdegang kannst Du beim zweiten oder dritten Date sprechen. Aber sprich grundsätzlich mehr über das „Warum?“ (Warum hast Du Dich dafür entschieden? Was macht Dich zufrieden daran?), als über das „Was Du machst“.

Sprich beim Kennenlernen lieber darüber, warum Du das machst und vor allem, was Deine Idee für Deine Zukunft ist! Wo willst Du hin? Wovon träumst Du? Was beflügelt Dich? Mit solchen Fragen macht kennen lernen nämlich Spaß. Das sind Fragen zum Verlieben, weil sie in die Zukunft deuten, in der Dein Gegenüber sich ja vielleicht mit Dir sehen möchte!?

Du hast Kinder? Toll! Rede beim zweiten Date drüber! Du hast Eltern? Super! Lass den Scheiß!

Klar gehört das zu Dir und klar ist das wichtig, aber es wird erst wichtig, wenn ihr beiden richtig Bock aufeinander habt. Und das ist „Dein Job“ beim ersten Date: Sieh zu, dass Dein Gegenüber richtig Bock auf Dich bekommt! Über Familie zu reden, erweckt keine romantischen Gefühle. Ist einfach so. Du willst ja mehr als einen Freund – Du willst auch eine Geliebte oder einen Geliebten – nicht nur eine Mutti oder einen Vati kennen lernen.

Dein erstes Gespräch dient dazu, dass Dein Gegenüber denkt: Diesen Menschen finde ich so spannend, so interessant, so nett, so witzig, so sexy, so sympathisch – die/den möchte ich wirklich besser kennen lernen.

Okay – ist klar, oder?

Na gut, dann kommen sie jetzt… meine liebsten, schönsten… die besten Fragen zum Kennenlernen…

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Und ich habe noch mehr für Dich:

Richtig gute Fragen fürs Kennenlernen

Ich sortiere Dir die Kennenlern-Fragen in verschiedene Kategorien – Du wirst schon merken warum… es gibt gute, sehr persönliche Fragen zum Kennenlernen, aber auch diese Fragen sollen etwas auslösen in Deinem Gegenüber (siehe oben)!

Und je nachdem, worum es gerade geht, können unterschiedliche Fragen beim Kennenlernen und Verlieben besser funktionieren oder relevanter sein. Jedes Date hat ja eine „Anwärmphase“, wo es erst mal darum geht, sich zu „beschnuppern“ und eine gemeinsame Basis zu finden. Du brauchst also einen Einstieg. Erst danach geht es weiter mit dem Austausch und dem Aufbau einer Anziehung und schließlich einer Beziehung: Ein Ausblick, ob man auch in Zukunft etwas miteinander anfangen kann.

Phase 1: Gute Fragen zum Kennenlernen für den Einstieg

Gute Fragen beim ersten Date sind zum Beispiel Fragen nach „Lieblingsthemen“ wie:

  • Was ist zurzeit Dein Lieblingslied?
  • Was ist Deine Lieblingsband / Lieblingsmusik?
  • Was ist Dein Lieblingsbuch?
  • Was ist Deine Lieblings-TV-Serie
  • Was ist Dein Lieblingsfilm?

Je nach Situation kannst Du nach allem fragen – auch z.B. nach der „Lieblings-Eissorte“?

Warum? Weil wir gerne über die Dinge sprechen, die wir mögen.

Und das, was wir mögen, sagt ja auch etwas über uns. Genau deshalb sind Fragen über „Lieblings-“ total gute Gesprächsthemen zum Kennenlernen: Es ist ziemlich einfach zu beantworten und löst gute Gefühle aus.

Gute Gesprächsthemen zum Kennenlernen sind auch

  • „Leidenschaften“
  • Reisen
  • Natur
  • Musik
  • Film & Literatur
  • eben alles, was mit angenehmen Gedanken und Gefühlen für den anderen verbunden ist.

Demnach kannst Du auch einfach fragen:

  • Woran denkst Du, wenn Du Dich gut fühlen willst?
  • Was war Deine beste Reise bisher?
  • Wofür hast Du eine Leidenschaft?  (Ja, das macht etwas anderes als „Deine Hobbys“)

Vielleicht findest Du, dass das sind ungewöhnliche fragen, um jemanden besser kennen zu lernen? Aber genau das ist der Trick: Du willst jemand besonderes sein für Dein Gegenüber – also trau Dich, besondere Fragen zu stellen!

Was glaubst Du, was er/sie Dir alles verraten kann, wenn Du diese Frage stellst? Du könntest es auch machen wie Elizabeth Gilbert und fragen:

  • Was in Deinem Leben begeistert Dich im Moment am meisten?

Phase 2: Persönliche Fragen, die vom Smalltalk zum echten Kennenlernen führen

Du möchtest in Deinen Gesprächen eine gewisse Tiefe erreichen: Dann musst Du auch „tiefe Fragen“ stellen! Du willst nicht das ewige blabla-schallala, das jeder schon tausend mal erzählt und schon tausend mal gehört hat.

Smalltalk ist für den Anfang vollkommen okay – aber dann willst Du wirklich wissen, wie und wer Dein Gegenüber ist und was sie/ihn bewegt.

Das ist gar nicht schwer – mit diesen Fragen zum Kennenlernen kommst Du ziemlich schnell zu möglicherweise sehr interessanten Gesprächen:

  • Was tust Du, wenn Dir mal langweilig ist?
  • Wie verbringst Du am liebsten einen Sonntag?
  • Wenn Du für einen Tag eine Film- oder Romanfigur sein könntest, wer wärst Du gerne?
  • Gibt es ein Buch oder einen Film, der Dich verändert hat? Welcher/s und warum?
  • Magst Du lieber das Meer oder die Berge – und warum?
  • Wenn Du frei wählen könntest: Wen würdest Du gerne mal zu Dir zum Essen einladen?
  • Würdest Du gerne mal einen Tag als jemand anders verbringen? Als wer?
  • Wenn Du frei wählen könntest, wen würdest Du gerne mal zum Essen einladen?

 

Fragen zum Verlieben, weil sie angenehme Gedanken und Erinnerungen auslösen

Du erinnerst Dich? Du willst, dass Dein Gegenüber sich toll und lebendig fühlt mit Dir… sorg dafür, dass er/sie sich an Dinge erinnert oder sich Momente vorstellt, bei denen er/sie sich lebendig fühlt…

  • Welches Land würdest Du gerne (noch) mal bereisen – und wie?
  • Wenn Du leben könntest, wo immer Du möchtest, wo wäre das?
  • Was ist der schönste Ort an dem Du je warst (und warum)?
  • Wofür hast Du eine „Schwäche“?
  • Was hast Du als Kind am liebsten gemacht?
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Lustige Fragen zum Kennenlernen, die etwas über Deinen Flirtpartner verraten

Es ist auch ziemlich spannend, möglichst bald herauszufinden, wie Dein Gegenüber so drauf ist: Wie er/sie tickt. Dafür muss man nicht über die Meinungsthemen diskutieren – lustige Fragen zum Kennenlernen machen Spaß und die Antworten verraten Dir eine ganze Menge darüber, mit wem Du es zu tun hast:

  • Welche historische Persönlichkeit hättest Du gerne kennen gelernt?
  • Wenn ich eine gute Fee wäre und Dir 3 Wünsche erfüllen könnte – welche wären das?
  • Stell Dir vor, Du wärst für einen Tag ein Mann / eine Frau – was würdest Du tun?
  • Wenn Du ein Superheld sein könntest, was wäre Deine Superhelden-Fähigkeit?
  • Wenn Du ein Tier sein könntest, welches wärst Du gerne (und warum)?
  • Hast Du eine „Lebensphilosophie“ oder einen Leitspruch für Dein Leben? Welchen?
  • Wenn Du morgen mit einer zusätzlichen Fähigkeit oder Eigenschaft aufwachen könntest – welche wäre das?
  • Was würdest Du machen, wenn Du den Lotto-Jackpot knackst?
  • Wenn Du eine Pizza wärst – was wäre Dein Belag?

„Job-Ausstiegsfragen“

Manchmal landen wir versehentlich doch beim Thema Job – doch da kommst Du ziemlich schnell wieder raus… Du kannst durchaus über berufliche Dinge reden – wenn es „die richtigen“ sind… Zum Beispiel so:

  • Was in Deinem Job macht Dir am meisten Spaß – und warum?
  • Weißt Du noch, was Du werden wolltest, als Du klein warst? Was war das? Und warum?
  • Was würdest Du tun, wenn Du davon leben könntest?

Fragen zum Kennenlernen

Phase 3: Kennenlernfragen, um sich näher zu kommen

  • Welches Parfum benutzt Du? (Darf ich mal riechen?)
  • Welche Situation findest du perfekt für einen Kuss?
  • Was sollte man über Dich wissen, wenn man eine Beziehung mit Dir eingehen möchte?
  • Woran merkst Du, dass Du verliebt bist?

Diese vier Fragen solltest Du stellen, wenn Du nicht mehr in der Kennenlern-Phase bist, sondern eher bei „Fragen, um sich näher zu kommen“: So oft laufen Gespräche super – beide fühlen sich wohl, finden Gemeinsamkeiten, haben Spaß… es knistert sogar ein wenig. Aber dann passiert irgendwie nichts… weil keiner sich traut, einen Schritt weiter zu gehen.

Mit diesen vier Fragen kannst Du diesen Knackpunkt eventuell überwinden…

Danach geht es darum, dass Ihr beiden auch darüber sprecht, wie Ihr gerne lebt, wovon ihr träumt, was Euch bewegt und was Euch wichtig ist im Leben.

 

Worum es beim Kennenlernen wirklich geht

Ein Gespräch zum Kennenlernen ist ein Beziehungsangebot. Dabei ist es besonders wichtig, dass es ein Dialog ist – also ein echtes Gespräch – und kein Interview oder gar Verhör! Wir möchten mit dem Gegenüber wirklich ins Gespräch kommen können und dafür müssen wir uns wohlfühlen: Vertrauen aufbauen, Sympathie entwickeln und Nähe herstellen.

Was viele Menschen oft vergessen ist, dass die besten Gespräche nicht darauf aufbauen, dass man gute Fragen stellt… sondern dass man gut zuhören kann!

Es geht darum, dass Du Gemeinsamkeiten finden kannst, ähnliche Werte entdeckst, gute Gefühle entwickelst und eine Atmosphäre von Nähe, Sympathie, Vertrauen – aber auch Anreize für kleine Neckereien und Humor und eine Prise Erotik in die Gesprächssituation zaubern kannst. Und das alles wird Dir nicht gelingen, wenn Du eine Liste abhakst oder einfach nur „gute Fragen“ hast.

Ein wichtiger Teil davon ist, dass auch Du Dich öffnest und Dich zeigst und preisgibst. Dass Du eine gute Mischung aus Reden und Zuhören und außerdem aus „Werbung für Dich“ und kleinen, menschlichen Schwächen kommunizieren kannst.

 

 

Fazit: Du willst nicht einfach nur „Fragen zum Kennenlernen“

Denn Du willst nicht einfach nur jemanden kennen lernen – Du willst jemanden von Dir begeistern!

Du kannst niemanden in Dich verliebt machen, der nicht will – aber Du willst, dass jemand an Dich denkt und dabei lächeln muss.

Du willst, dass jemand über Dich nachdenkt und anderen erzählt: „Ich habe da neulich jemanden kennen gelernt – das war wirklich toll.“ 

Du willst Spaß haben, glücklich sein und gute Gefühle empfinden und auch auslösen…

Ich weiß, dass das erst mal „viel“ erscheint – aber glaube mir: Es ist gar nicht so schwer! Mit der richtigen Einstellung und genügend Übung ist es ganz leicht – und das Beste: Es macht sogar Spaß!

 

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Es gibt natürlich jede Menge gute Fragen zum Kennenlernen, aber diese Fragen sollen immer etwas auslösen in Deinem Gegenüber! Und je nachdem, worum es gerade geht, können unterschiedliche Fragen besser funktionieren oder relevanter sein, als andere.

 

Hier findest Du alle Infos zum Dating Workshop „Lass es knistern!“ >>

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