Was hilft gegen die Angst vor einem Korb?

von | Dez 30, 2016 | Kontaktaufnahme & Flirt, Selbstvertrauen & Selbstwert | 17 Kommentare

Sebastians Geschichte

Letzte Woche bekam ich eine eMail von Sebastian: Er ist eigentlich ein schlagfertiger Typ, doch wenn ihm eine Frau gefällt, schwindet sein Mut und seine Redegewandtheit massiv. Sebastian hat immer wieder Angst vor einem Korb – eine Abfuhr kassieren, ist ihm extrem unangenehm.

Genau diese Angst ist es, die ihm immer wieder die Tour vermasselt.

Und damit ist er nicht allein.

Vor einiger Zeit sagte ich ihm:

Die beste Therapie gegen die Angst vor einem Korb ist, absichtlich Abfuhren kassieren zu wollen. So viele, bis es Dir egal ist. Denn je mehr Du auf perfekte Gelegenheiten wartest, um Körbe zu vermeiden, umso höher wird der Druck und umso schlechter wirst Du Dich fühlen (und umso schlechter wird der Eindruck sein, den Du auf eine Frau machst).

Es geht nicht darum, absichtlich Körbe zu bekommen, weil es so schön ist – sondern eher darum, nicht mehr Angst vor einem Korb zu haben. Natürlich macht es keinen Spaß, abgelehnt zu werden, doch wenn Du so große Angst davor hast, abgelehnt zu werden, wirst Du auch in Situationen verkrampfen, wo Dein Gegenüber Dich gar nicht ablehnen würde (wenn Du nur nicht so verkrampft wärst… und dadurch dann so seltsam und unheimlich wirkst, dass Du deshalb abgelehnt wirst…)

Mit Sebastians Erlaubnis veröffentliche ich seine Nachfrage(n) und meine Antwort(en) dazu.

Sebastians eMail an mich:

„Du hast mal gesagt, dass ich so viele Abfuhren kassieren soll, bis es mir egal ist.
Sehr viele Männer sehen ja Abfuhren als was schlechtes, wobei man aber nur durch Abfuhren lernt und besser wird (wenn man anschließend reflektiert).
Kann man das nicht auch umdrehen?
Also statt Abfuhren vermeiden zu wollen, mir zu sagen, dass ich mir Abfuhren absichtlich hole. Eine nach der anderen. So viele, wie möglich, bis ich eine positive Reaktion bekomme (z. B. eine Nummer – da viele Frauen eh freundlich reagieren werden „da ist nett, aber ich hab einen Freund“ usw., ist die positive Reaktion in dem Fall die Nummer). Natürlich nicht, indem ich mich extra doof anstelle, um eine Abfuhr zu kriegen, sondern freundlich, wie immer, Frauen anspreche, nur mit dem Gedanken mir viele Abfuhren zu holen. Denn dann sieht man evtl. Abfuhren nicht als was Schlechtes und durch sehr viele (unvermeidbare) Abfuhren lernt man auch noch. Verstehst du, wie ich das meine? Was hältst du von diesem Vorgehen?“

Meine Antwort:

Lieber Sebastian, lieber Leser,

tatsächlich ist die Angst vor einem Korb die größte und dazu blödeste Blockade, die ein Mensch haben kann. Ich habe schon Klienten gehabt, die haben mehr als ein Jahrzehnt ihres Lebens gelitten und sich einsam und furchtbar gefühlt, weil sie so viel Angst vor einem Korb hatten, dass sie niemals irgendwen kennen lernen konnten.

Das Blöde an der Angst vor einem Korb ist, dass sie genauso berechtigt, wie unnötig ist:

Du wirst Körbe bekommen. Das ist normal.

Warum solltest Du Angst haben vor etwas, das völlig normal ist?

Einen Korb zu bekommen von einer Frau ist ungefähr so wahrscheinlich, wie Regen in Schleswig-Holstein. Und es ist auch genau so normal, denn nicht jede Frau möchte Dich kennen lernen.

Du würdest in Norddeutschland keine Angst vor Regen haben – oder? Es ist meist ärgerlich, wenn man einen freien Tag hat und etwas unternehmen möchte – und dann regnet es. Aber es ist auch irgendwie normal. Es kommt häufig vor und ist ganz natürlich. Man fürchtet sich nicht davor, man findet es nur schade.

Von 100 Frauen, die Dir gefallen, haben vielleicht 50 (oder mehr) schon einen Partner und werden Dir deshalb vermutlich einen Korb geben.

Du brauchst also bei über der Hälfte der Fälle schon gar keine Angst vor einem Korb zu haben, denn eine Frau, die Dir einen Korb gibt, weil sie schon vergeben ist sagt ja nicht: „Du bist nicht gut genug“ – sie sagt lediglich: „Danke, ich hab schon!“.

Manche Frauen haben andere Gründe:
  • Sie sind schlecht drauf,
  • haben Liebeskummer,
  • sie stehen nicht auf Männer,
  • sie haben es eilig und keine Lust darauf angesprochen zu werden
  • oder: Sie verstehen nicht, was Du von ihnen willst und sind einfach misstrauisch, weil sie nicht blöd angebaggert werden wollen, um Deinen sexuellen Gelüsten zu dienen. 😉

 

Eine Faustformel der Paarforschung lautet:

Eine von ungefähr 100 Frauen passt sehr gut zu Dir und möchte Dich kennen lernen. 

Du musst Dich nur trauen, sie zu finden

Jedes Mal, wenn Du eine Frau ansprichst und sie Dir eine Abfuhr gibt, kann das eins von zwei Dingen bedeuten:

  1. die Frau ist aus einem der o.g. Gründe nicht an Dir interessiert – oder
  2. Du musst Dich besser „verkaufen“ – Dich entspannter, interessanter, vertrauenswürdiger – oder was auch immer zu Dir passt – vorstellen.

Zu 1.: Du willst keine Frau kennen lernen, die nicht an Dir interessiert ist
Zu 2.: Das wäre der Fall, wo Du durch eine Abfuhr dazu lernen kannst

Wenn Du anfängst, es so zu sehen, wirst Du feststellen können, dass es nicht mehr so schlimm ist und Du weniger Angst vor einem Korb hast, denn sie sagt Dir entweder „Ich bin nicht die Frau, die zu Dir passt“ oder „Du konntest mir nicht vermitteln, was Du von mir willst bzw. was ich davon habe.“.

Darauf schrieb mir Sebastian noch einmal:

„Oft ist es so, dass, wenn man eine sehr hübsche Frau sieht, man total nervös ist. Man ist zwar bei Frauen, die man weniger attraktiv findet, auch nervös, aber du weißt, was ich meine.
Nun hält einen diese große Nervosität und der Druck in der Brust usw. auf (durch diese negativen Gedanken „ich kriege eh einen Korb… sie ist zu hübsch für mich“ usw.), aber das ist dasselbe Gefühl, wie, wenn man sich auf etwas freut.Zum Beispiel hat man Gäste zum Geburtstag oder zu Weihnachten eingeladen oder man hat sich ein neues Auto gekauft und holt es gleich ab usw. und kann es kaum erwarten und freut sich darauf.
Nur interpretiert man es bei der sehr hübschen Frau als etwas Negatives und freut sich nicht mit diesem Gefühl, sondern es hemmt einen sehr. Wie kann ich deiner Meinung nach (wie beim Abfuhren holen, statt vermeiden) diese Sache ebenfalls umdrehen, um diese Nervosität beim Ansprechen nicht als was schlechtes zu sehen, sondern als was schönes bzw. dieses Gefühl als schön zu empfinden, wie beim Autokauf? Hast du da evtl. einen Tipp?“

Meine Antwort:

Lieber Sebastian, lieber Leser,

das ist grundsätzlich eine sehr gute Idee!

Einer der wichtigsten Tipps ist, dass Du aufhören musst zu glauben, wenn Du Dich „richtig verhältst“, dann wird die Frau Dich zwangsläufig mögen müssen.

Du gehst zu sehr von dem aus, was Du willst und es geht darum, ob Du es bekommst – oder eben nicht.
(So wie bei einem 5jährigen an der Quengelware vor der Kasse.)

Was ist denn mit dem, was sie will? Was hast Du ihr anzubieten?

Willst Du einfach nur einen Korb vermeiden, willst Du lediglich erreichen, dass sie auf Dich eingeht – oder kannst Du sie als Mensch mit Eigenschaften, Bedürfnissen und auch mit ihren eigenen Ängsten und Problemen wahrnehmen?

Du scheinst immer noch davon auszugehen, dass Du Dich auf eine bestimmte Art verhalten musst, damit Du der Frau gefällst und dann genau das Feedback und genau die Reaktion bekommst, die Du Dir erhoffst – aber das ist nicht möglich:

Klar sollte man(n) sich nicht benehmen wie der letzte Idiot aber was wäre denn, wenn das „wie Du bist“ – also Dein natürliches ICH (Dein Humor, Deine Persönlichkeit, Deine Werte, Dein Charakter) so etwas wie „Dein Angebot“ wäre und die Frauen sind eben „Die Zielgruppe“.

Wenn Dein Angebot stimmen würde, müsstest Du Dir doch gar nicht so viele Sorgen darum machen, ob eine Frau Dir eine Abfuhr gibt – Du müsstest keine Angst vor einem Korb haben:  

Du willst doch vermutlich am Ende eine Frau kennen lernen, die zu Dir passt – und das wäre eine, die Dich mag – also anstatt jeder Frau zu unterstellen, dass sie Dich bestimmt nicht mag, weil sie hübsch ist, könntest Du Dir ja unter den hübschesten die aussuchen, die Dich mag – aber das müsstest Du halt dann rausfinden und die Frauen annehmen, wie sie sind, anstatt sie abzulehnen bevor sie Dich ablehnen können…

Denn das ist es, was Du momentan tust:

Angst vor einem Korb heisst: Du lehnst jemanden ab, weil Du ihm unterstellst, dass er Dich ablehnen könnten.

Was wäre, wenn Du tatsächlich herausfinden wollen würdest, wie die jeweilige Frau so ist? Wenn Du Dich also tatsächlich für sie interessieren würdest anstatt nur dafür, ob sie Dich gut findet?

 

Die Schlüsselqualifikation dafür heisst: Kontaktfähigkeit

Kontaktfähig zu sein bedeutet, dass Du „da draußen“ bist, wo die anderen Menschen sind und es ihnen leicht machst, mit Dir in Kontakt zu kommen.

Die meisten Menschen sind eben leider nicht „da draußen“, sondern sie sind – wie Du – in ihrem Kopf und in ihren – Entschuldigung: – Hirnwichsereien gefangen. Sie sehen jemanden, der ihnen gefällt und anstatt kontaktfreundlich zu lächeln und es dem anderen leicht zu machen, in Kontakt zu treten, ziehen sie sich in ihren inneren Dialog zurück und der geht ungefähr so:

  • Öhhh…der/die hat bestimmt eh schon einen Freund
  • Mhhhh… der/die will bestimmt sowieso nix von mir
  • Ähhhh…da blitz ich bestimmt eh ab

Und so weiter. Aber das spielt sich nur in Deiner (schaurigen) Fantasie ab und hat nichts zu tun mit dem Menschen, der „da draußen“ ist!

Solange Du aber „da drinnen“ bist, ist es für den anderen unmöglich, Kontakt mit Dir zu haben – und Dein Gesichtsausdruck in diesem Moment (mit diesen Gedanken) ist alles andere als einladend. Die Angst vor einem Korb führt quasi dazu, dass Du unbewusst alles möglich tust, was am Ende zu einem Korb führt. Kontaktfähigkeit ist das Gegenteil davon.

Die gute Nachricht ist: Kontaktfähigkeit kann man lernen!

Hier zum Beispiel >>>>>

 

Du kannst – wenn Dir das hilft – auch einfach Beispiel aus anderen Lebensbereichen nehmen, um Dich zu motivieren.

Wenn man Frauen ansprichst, ist es vielleicht auch ein bisschen, wie wenn man sich um eine „freie Stelle“ bewirbt:

Im Berufsleben willst Du ja auch nicht einfach irgendeinen blöden Job – Du willst einen, der wirklich zu Dir passt, bei einem Unternehmen, auf das Du Bock hast und wo man Dir auch etwas bieten kann und will.

Wenn der erste Eindruck gut ist, dann bewirbst Du Dich. Aber in einem Bewerbungsgespräch sitzt Du ja auch nicht da und denkst „Bitte bitte  nimm mich!“ (wenn Du das doch tust, dann hast Du wirklich ein Problem…) und hast Angst vor einem Korb! Du willst zum Einen schon  zeigen, was Du drauf hast aber zum Anderen auch sehen, was man Dir bietet. Wenn die Konditionen nicht stimmen, nimmst Du den Job ja auch nicht – selbst wenn die Firma Dich nimmt. Oder?

Und nur, weil Du mal für einen guten Job abgelehnt wurdest, hörst Du ja nicht auf, Dich zu bewerben… Sondern Du versuchst es wieder und arbeitest an Deinem Auftreten, damit ein super Arbeitgeber auch merkt, was Du für eine super Besetzung für die freie Stelle wärst – WENN es passt.

Du würdest nicht auf Teufel komm raus versuchen, einen Job bei irgendeinem Prestige-Unternehmen zu bekommen, den Du gar nicht beherrschst und Dich dann jeden Tag schlecht fühlst, weil Du Angst hast, dass sie Dich bald rausschmeißen weil Du auffliegst… wenn es aber ein supergeiles Unternehmen gäbe, die genau so einen wie Dich suchen, dann würdest Du Dich ja wohl auch ins Zeug legen denen klarzumachen, dass sie unbedingt Dich nehmen müssen… oder?

Und Du kannst den Spieß natürlich auch mal umdrehen – denn Du hast ja auch eine freie Stelle anzubieten… Wie bringst Du die Damen dazu, dass sie sich darum bewerben bei Dir? Was hast Du anzubieten? 😉

Während ich das schreibe, erinnere ich mich an den Ted Talk von Jia Jiang, einem jungen Chinesen, der nicht nur Angst vor einem Korb hatte, sondern aufgrund eines Erlebnisses aus seiner Kindheit so viel Angst vor Ablehnung hatte, dass er fast zugelassen hatte, dass diese Angst seine Träume zerstört. Als er das bemerkte, entschloss er sich, etwas dagegen zu unternehmen und begann mit einer „Ablehnungstherapie“ – sein Vorsatz war, sich 100 Tage lang jeden Tag etwas vorzunehmen, bei dem er abgelehnt würde.

Wie Jia Jiang die Angst vor einem Korb und vor Ablehnung besiegte:

Die Veränderung, die Jia schon nach wenigen Tagen erlebte ist faszinierend und ein großartiges Beispiel dafür, wie viel Freiheit und „Fülle“ auf Dich wartet, direkt hinter der Angst vor einem Korb.

Inzwischen hat Jia ein Unternehmen das sich „Fearbusters“ also „Angstbekämpfer“ oder „Angstmeisterer“ nennt. Seine 100 Ideen für Ablehnung enthalten neben denen, von denen er im Video erzählt ganz spannende Ideen wie: 5 Dollar an einen fremden verschenken (gar nicht so leicht!),jemanden dazu bringen, dass er „Happy Birthday“ für Dich singt, die Ansage in einem Flugzeug machen dürfen, sich die Haare in einem Hundesalon schneiden dürfen, mit einem Fremden einen Lottoschein ausfüllen, einen Löwen füttern, das WIFI Passwort in einem Café ändern dürfen und eine Probefahrt mit einem sehr teuren Auto machen können. Jede Menge verrücktes Zeug – und ehrlich gesagt – ich glaube, das meiste davon bringt sogar sehr viel Spaß! 😉

Was Du konkret gegen die Angst vor einem Korb tun kannst:

  • Stärke Deine Kontaktfähigkeit grundsätzlich – lerne, in Alltagssituationen mit Menschen aller Art in Kontakt zu kommen. Wenn Du 50 Wege kennst, mit Menschen in Kontakt zu kommen, wird mindestens einer davon auch in einer Situation passen, in der Dir jemand gefällt.
  • Mach Dir klar, dass es normal ist, abgelehnt zu werden – nicht für das, was Du bist, nicht für das, was Dich ausmacht, sondern weil das, was Dein Gegenüber von Dir sehen und hören kann, vielleicht einfach nicht dem entspricht was sie/er möchte.
  • Wenn Du Dich nicht traust, auf jemanden zuzugehen, lehnst Du diese Person selbst auch ab. Sebastian zum Beispiel lehnt Frauen ab, die er attraktiv findet. Zu sagen bzw. zu denken: „Die ist viel zu hübsch für mich“ ist eine Ablehnung dieser Person.
  • Mach Dir klar, dass die Angst vor einem Korb Dich nicht umbringt und auch der Korb selbst bringt Dich nicht um – aber die Angst bringt Dich um ein paar wirklich spannende Erfahrungen!
    Wer weiß, wie viele der Frauen (oder Männer!?), die Du bisher abgelehnt hast, weil Du ihnen unterstellt hast, dass sie Dich ablehnen könnten, Dich tatsächlich gerne kennen gelernt hätten? Wie viel Spaß hast Du schon verpasst? Wie viel guten Sex hast Du schon verpasst? Wie oft hättest Du Dich verlieben können?
  • 99,9 % aller Körbe sind nicht so schlimm, wie Deine Fantasie darüber! Bevor Du also Deine Fantasie anschmeißt und Dir Horrorszenarien ausmalst, schau die Person doch lieber an und denk etwas Freundliches über sie!
  • Du willst jemanden kennen lernen, der Dich mag – also geh hin und finde heraus, ob das möglich ist.
  • Du willst jemanden kennen lernen, den Du magst – also geh hin und finde heraus, ob die Person, die Dir gefällt so ist, dass Du sie mögen kannst.
  • Du magst nicht jeden – warum soll Dich jeder mögen?

Also:

Hör auf, ein verwöhntes, narzisstisches Kleinkind in der Quengelzone des Lebens zu sein.

Komm raus aus Deiner Opferhaltung: Wenn die anderen Leute (also die Frauen in unserem Beispiel) wirklich so schlimm sind, dass man Angst vor ihnen haben muss, dann gibt es überhaupt keinen Grund sie überhaupt kennenlernen zu wollen.

Natürlich gibt es schreckliche Menschen da draußen – und solange Du andere Menschen ablehnst, weil Du Angst hast, dass sie nicht das tun, was Du gerne hättest, bist Du einer davon!

Willst Du das wirklich sein?

Hier zu den Terminen für das „Komm in Kontakt“ Training

 

Du kannst jetzt direkt anfangen:

Höre auf, selbst abzulehnen und sei mutig genug, Dich ablehnen zu lassen.

Du wirst feststellen, dass es nicht immer klappen wird! 

Du musst Dich nicht wie Jia 100 mal ablehnen lassen – Du kannst Dich auch nur 20 mal ablehnen lassen um zu merken, dass es gar nicht so einfach ist…

Oder Du abonnierst einfach hier unsere kostenlose und unverbindliche 14-Tage-Flirt- und Kontakt-Challenge – ein eMail Coaching, das Dir 14 Tage lang jeden Morgen eine Flirt-Aufgabe oder einen interessanten Denkanstoss zum Thema Flirten zuschickt.

Ja, ich mach die 14-Tage-Challenge

Foto: Voyagerix auf www.depositphotos.com

17 Kommentare

  1. Zwischen dem was Frauen selbst denken was sie wollen und dem was sie tatsächlich wollen, liegen häufig Welten. Damit gehts schon los. Ich kann jedem Mann deshalb nur empfehlen die Frau psychologisch zu bearbeiten und Psycho-Spiele mit ihr zu spielen. Bei mir liefs damit immer am besten und ich habe sehr viele Frauen kennengelernt.

    Antworten
  2. *Am Anfang des Textes wird folgender Rat erteilt:

    _“Die beste Therapie gegen die Angst vor einem Korb ist, absichtlich Abfuhren kassieren zu wollen.“_

    Das nennt sich im Fachjargon Konfrontationstherapie. Diesen Ansatz halte ich bei der Problematik der Angst vor Ablehnung nur bedingt und unter den richtigen Voraussetzungen für zielführend. Für Leute, deren Kernproblem nämlich ein mangelndes Selbstwertgefühl/Selbstliebe ist, ist dieser Weg äußerst gefährlich!!!*

    Die können Ihren Zustand durch fortwährende Ablehnung anderer noch verschlimmern, da sie sich jedesmal mehr in ihrer Auffassung bestätigt sehen, Minderwertig zu sein. Das kann, so wie bei mir, bis zur Depression führen:*

    *_Fazit: Eine Unbedingte, fundamentale Vorraussetzung für das Ansprechen und die Partnersuche ist ein gesundes Selbstbild.
    Und das muss sich ohne andere, aus einem Selbst heraus entwickeln. Übungen dafür gibts im Netz zu hauf. Und erst dann, und nur dann, kann man mit so Techniken von dem Chinesen rumexperimentieren!_* Nichts ist schlimmer , als zu glauben man selbst wäre für die Ablehnung durch andere verantwortlich. Lasst euch das nicht einreden!!! Die denken eh was sie wollen.
    Und selbst wenn Ihr dann zur Angebeteten hingeht und holpernd drauf losstottert, dann ist das genau so richtig und gut. Damit zeigt Ihr euch nämlich auch ganz authentisch wie Ihr seid. Jede Frau die das nicht will, ist es eh nicht wert. Seid es euch wert, euch nicht verbiegen zu lassen. Wer das nicht akzeptiert hat Pech gehabt!

    Antworten
  3. Liebe Nina,

    Du hast vollkommen recht: Ich bin gerade tief frustriert und kriege es nicht gebacken, daher schreibe ich so, das stimmt. Zum Beispiel: Wenn ich Frauen attraktiv finde, stelle ich sie auf ein Podest und singe in Gedanken, frei nach einem alten Lied: „Du allein bist Königin, ich eine welke Blum“. Auch weiß ich oft nicht, wie ich Frauen ansprechen soll, und wenn ich sie anspreche, weiß ich nicht, wie ich weitermachen soll, da geht mir oft einfach der Gesprächsstoff aus. Oder ich zweifle massiv an mir, denke, das gleichgültige Gesicht der Frauen bedeutet, dass ich Luft für sie bin, oder sie ihr Handy interessanter finden. Auch weiß ich nicht, was ich einer Frau bieten sollte, außer einer prekären Existenz und einem geringen Status. Aber eines ist doch klar, wenn man meinen Text liest: Wenn ich euch Frauen nicht über alles lieben würde, wäre ich nicht so enttäuscht. Sigmund Freud war da sehr tiefblickend, als er sagte: „hinter der Verachtung steckt das Begehren“, nur dass ich lieber von Enttäuschung und Liebe reden würde. Und das geht sicher nicht nur mir so, sondern vielen Männern da draußen, und auch vielen Frauen, die sich nach ein bisschen Glück, Wärme, und Licht, in dieser dunklen Welt sehnen. Es tut mir leid, wenn ich Dich oder eine andere Frau verletzt habe, mit dem, was ich gestern geschrieben habe. Dann möchte ich mich korrigieren: Ohne euch Frauen wäre die Welt so kalt wie der Mond, und wir hätten lauter Pflegeroboter für kranke Menschen, und ohne die Hüterinnen des Lebens würde das Leben sowieso rasch aussterben. Auch möchte ich Dir, Nina, ein Kompliment machen: Deine Texte sind das beste, was ich in Deutschland zum Thema „Flirten“ gelesen habe. Sie waren Augenöffner für mich, und mir gefällt, neben dem klaren, charmanten Schreibstil, vor allem, dass Du Beziehungen zwischen den Menschen stiftest (ich meine, Du könntest ja auch in einer Waffenfabrik arbeiten, oder sonst was destruktives tun;-)); am besten ist aber bei Dir, dass Du in diese ganze Flirtsache Herzlichkeit reinbringst, ganz im Gegensatz zu manchen Pickup-Artists, die denken, eine Frau für sich zu gewinnen sei wie die Bezwingung einer Burg, und die mit der kalten Logik einer Programmiersprache, voller Verstellung manipulieren und tricksen, anstatt einfach sie selbst zu sein, und sich wirklich liebevoll hinzugeben, denn das ist das Letzte, was da passieren wird – da müsste man ja echt sein und die Masken fallen lassen, die Kontrolle aufgeben, und in der Frau die Person schätzen, anstatt ein austauschbares Libido-Objekt in ihr zu sehen. Also, ich danke Dir Nina, für Deine tolle Arbeit, und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen. Vielleicht werde ja sogar ich eines Tages es lernen, einen Weg zu den Herzen des anderen Geschlechts zu finden, und kann meine Liebe verschenken an eine, die meine Liebe will und braucht.

    Mit besten Grüßen,

    F.H.

    Antworten
    • Hallo Fabian,

      Du schreibst:
      – „Auch weiß ich nicht, was ich einer Frau bieten sollte, außer einer prekären Existenz und einem geringen Status.“

      Meine Antwort: Du kannst Ihnen dich bieten! Dich als Mensch! Das ist eine ganze Menge. Das ist viel mehr als son Unsinn wie Status oder Vermögen und außerdem viel mehr als du selbst glaubst, wie mir scheint.

      Allein aus deinem Text gewinne ich folgende Eindrücke:
      – Du findest feinfühlige Worte; weißt dich auszudrücken
      – Du begegnest Frauen mit Respekt (absolut keine Selbstverständlichkeit mehr
      heutzutage!)
      – du arbeitest an deinen Problemen
      DAs ist doch nschon was!

      Mach dir deine Stärken bewusst. Halte etwas auf dich! Bevor du wild drauflos flirtest, lerne in dir zu ruhen und dir selbst ein Freund zu sein, von dir überzeugt zu sein. Ein Produkt lässt sich am besten an den Mann (oder eben die Frau) bringen, wenn man davon überzeugt ist!!

      Beste Grüße
      Thomas

      Antworten
  4. Soweit, so gut, dieser Text. Im Großen und Ganzen frag ich mich nur bei diesen Seiten, ob der Sinn des Lebens darin bestehen sollte, dass jeder Hans seine Grete findet. Wie Nietzsche über die Männer sagte, die ewig eine Frau begehren: „Ich kenne euch, bei einem Weibe zu liegen, ist euer höchstes Ziel“ (oder so ähnlich:)). Und es gibt auch höhere Ziele, als das eigene Familienglück, mit Kombi, Reihenhaus und Jägerzaun, falls denn Jemand heute noch Größeres anstrebt, als nur den Austausch von Körperflüssigkeiten. Ich hab jedenfalls keine Lust, für den Götzen Eros alles zu opfern, oder auf ewiger Frauensuche zu sein. Frauen sehen mitunter zweifellos schön aus, und können eine aphrodisierend – inspirierende Wirkung haben, aber, genau wie Männer, haben sie ein fehlgeleitetes Partnerwahlverhalten: Sie sagen, sie wollen Männer, die ehrlich und intelligent und humorvoll sind, und sie beweisen durch die Tat, dass sie Männern, die dominant, aggressiv und gerne auch eine Spur ekelhaft sind, den Vorzug, und den übrigen den Laufpass geben. Gut für diese Männer zweifellos, zu denen ich mich nicht zähle und auch nicht zählen will. Wie Roger Willemsen, Gott hab ihn selig, so schön formulierte: Die Frauen kriegen die Heiner Lauterbachs. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, dass Männer natürlich gleichfalls absolut schiefe Standards haben; aber weil ich offensichtlich ein Mann bin, hab ich keine Lust, mich über mein eigenes Geschlecht auszulassen (Es lebe die Solidarität, Jungs!). Ich wünschte auch mal eine Frau kennenzulernen, die noch andere Interessen hat, als Beziehungen und Babies, Hege und Pflege der Brut, Aussehen, und was dieser Dinge mehr sind. Aber sie sind wie nur das erste von zwei Gänsefüßchen: sie können einfach nicht allein stehen. Natürlich steckt hinter meinen Worten Groll, Frust und Enttäuschung, aber, wie das Wort schon sagt: Ich lasse mich eben nicht mehr täuschen von der holden Weiblichkeit, sollen sie doch weiter ihre Körbe flechten, und die Männer die Körbe abholen, so war es schon seit Anbeginn der Welt, die Menschen heiraten und werden geheiratet, mag das so gehen bis zur Sintflut. Etsi omnes, ego non. (Kann man googeln).

    Antworten
    • Hätte das eine Frau geschrieben, würde man sie jetzt „Frustmuschi“ nennen – wie nennt man einen Mann, der sowas schreibt?
      Und ja: Der Sinn des Lebens sollte GANZ SICHER nicht darin bestehen, dass der Hans die Grete findet (oder umgekehrt)… aber offenbar stört’s einen halt dann doch, wenn man(n) es einfach nicht gebacken kriegt. Allerdings: Bei solchen Gedanken kein Wunder…

      Antworten
  5. Ups ehrlich mit einem r ha ha

    Antworten
    • Ach, wenn es nur das wäre…

      Antworten
  6. Der Mann ist in einer völligen Bittsteller Haltung.
    Weil Frauen heute durch Feminismus und Genderwahn eingetrichtert wird.
    Vorsicht vor Männer.
    Ihr müsst euch immer behaupten und bla bla.
    Und Vorsicht sie wollen ja nur Sex und bla bla.
    Stimmt und ihr Frauen wollt kein Sex ist klar ne.
    Kein Wunder das viele Frauen mit so einer arroganten Art beim Ansprechen reagieren.

    Daher rate ich den Männer das Frauen Ansprechen aufs Ausland zu konzentrieren.

    Deutsche Frauen brauchen wieder mal ein Spiegel vor Augen das sie hier mal von ihrem hohen Roß runter kommen.

    Den das kann ganz schön kränken wenn man viele Körbe kassiert.
    Frauen wissen es gar nicht weil sie schon nach einem Korb flennen würden.

    Da kann man sich natürlich weit aus dem Fenster lehnen.
    Und predigen Körbe seien nicht schlimm.

    Daher an die Frauen hört auf mit der arroganten Art.
    Seid ehrrlich und gut ist.
    Zeigt auch Signale.
    Den sonst reden euch immer weniger Männer an.

    Antworten
  7. Guten Abend die Damen und Herren,

    Jetzt melde ich mich auch mal zu Wort hier und rede mal Klar Text.
    Kein schön reden und bla bla.
    Mich haben hier gleich zwei Dinge gestört die ich gelesrn habe.

    Körbe sind frustrierend da kann man sich lange was schön reden.
    Das schlimme daran ist das viele deutsche Frauen heute mit angesprochen werden nicht umgehen können.
    Sie drehen es immer so hin wie es ihnen passt.
    Da muss ein Mann Glück haben das er sie an einem Tag an trifft wo sie nicht ihre Tage hat.
    Oder sie was weiß ich für ein Furz hat.
    Die Frauen heute tretten zu arrogant auf.
    Das ist was Männer zweifeln lässt.
    Wenn ich einkaufen gehe und die Verkäuferin unfreundlich ist und dumm tut. Sieht die mich das letzte mal.
    Frauen verhalten sich heute wie die Verkäuferin.
    Ich halte es für ein falschen Rat zu Männer zu sagen ihr müsst halt viele Körbe kassieren.
    Das kann man auch als Frau sagen.
    Den viele deutsche glauben heute sie müssen gar nichts tun.
    Männer müssen uns ja ansprechen.
    In diesem Land läuft gewaltig was schief.

    Antworten
    • Na, so wie du hier über Frauen sprichst, ist es kein Wunder, dass du dir Körbe einfängst.

      Antworten
  8. „Sie verstehen nicht, was Du von ihnen willst und sind einfach misstrauisch, weil sie nicht blöd angebaggert werden wollen, um Deinen sexuellen Gelüsten zu dienen.“

    Nach unzähligen Versuchen eine Partnerin zu finden durch erfolglose Ansprechversuche und der anschließenden Lektüre von „Mission Traumfrau“, „Beziehungsstatus kompliziert“ und dieses Artikels würde mich eines noch interessieren:

    Was gilt denn nun für Frauen als explizit „blöd angebaggert“?

    Antworten
    • Ich denke unter blöd angebaggert verstehen Frauen dumme Anmachsprüche wie zB: hey Baby na wie wärs mit uns zwei. Ich mein versteh mich nicht falsch, vielleicht funktioniert sowas ja wirklich bei der ein oder anderen Frau, vor allem in Discos zB. Aber auf der Straß wird sowas sicher nicht funktionieren. Mein Tipp aus meiner Erfahrung ist folgender: Sei einfach ehrlich zu Frauen von Anfang an. Wenn sie dir gefällt sag ihr das doch einfach, aber bitte reduzier sie nicht nur auf ihr Äuseres sondern versuch gleich im Gespräch mehr über ihren Charakter herauszufinden.

      Antworten
    • Lieber Marco,
      viele Männer möchten gerne mit Frauen in Kontakt kommen, um Sex mit ihnen zu haben. Andere Männer sagen, sie möchten die Frau kennen lernen und tun dann so, als ob sie keinen Sex mit ihnen haben möchten – und sind dann beleidigt, wenn die Frau keinen Sex mit ihnen haben möchte.
      Am Ende geht es doch eigentlich immer darum, ob der Mann und die Frau Sex miteinander haben werden….. das wissen auch die Frauen.
      Frauen wollen aber keinen Sex mit den Männern haben, nur weil die Männer Sex haben wollen. Frauen wollen Sex haben, wenn sie selbst auch etwas davon haben: Weil der Mann nicht nur den Sex begehrt, sondern auch die Frau. Oder weil der Mann vermitteln kann, dass der Sex mit ihm wirklich gut sein wird.
      (Je bedürftiger die Frau ist, desto niedriger sind ihre Ansprüche, was das angeht)
      Die meisten Frauen wünschen sich, dass ein Mann mit ihnen schlafen will, weil er sie toll und begehrenswert und interessant findet.
      Das Dumme dabei ist, dass Männer Frauen sehr viel schneller attraktiv finden, als umgekehrt.
      Leider ist das vielen Frauen nicht einmal bewusst, weil in unserer Gesellschaft die Angst nicht gut genug zu sein und die Angst vor Kontrollverlust so dermaßen gefördert wird, dass 90 % der Menschen da draußen grundsätzliche Kontaktvermeider sind…
      Umso wichtiger wäre es, die eigene Kontaktvermeidung auf ein Minimum zu reduzieren.
      Blöd abgebaggert wäre also auch immer dann, wenn Du eine Frau so ansprichst, dass Du ihr mit Deiner Art der Ansprache zeigst, dass Du sie für dumm verkaufen willst (falls sie dumm ist, funktioniert das natürlich) oder dass Du Dir einfach nur das Geld für eine Prostituierte sparen willst und hoffst, dass sie so bedürftig ist, dass sie für ein paar nette Worte oder auch alberne Sprüche die Beine breit macht.

      Antworten
  9. Hallo muss sagen wirklich gut geschrieben ich finde jeder der damit ein Problem hat sollte sich mal gedanken machen…es ist doch nicht schlimm wenn man einen Korb bekommt…es gibt genug frauen da draussen die auf dich stehen und wenns bei der einen nicht klappt …ja dann egal dann soll es nicht so sein…..Selbstbewusstein Männer…Kopf hoch und weiter…
    MfG
    Boris

    Antworten
  10. Es ist wirklich der größte Unsinn den ich e gelesen habe. ICH muß ihnen leider sagen, daß ich nach 40 jahren Ablehnung und 20 jahren nutzloser Therapie das ganze aus der sicht eines Betroffenen. Wenn sie Interesse haben können sie mich anrufen und ich werde ihnen dinge sagen die der Realität standhalten. Mit freundlichen grüßen

    Andreas burtscher

    Antworten
    • Nur Ihrer eigenen, Herr Burtscher.

      Antworten

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