Angst vor einem Korb - Nina Deißler Flirtcoach

Was hilft gegen die Angst vor einem Korb?

Liebe

Nina Deißler

Liebe

30. Dezember 2016

Kommentar Liebe

16 Kommentare

Viele Menschen haben Angst vor einem Korb. Kennst Du das auch?

Du willst gerne jemanden kennen lernen – Du siehst auch immer mal wieder Menschen, die Du attraktiv findest.

Aber Du traust Dich nicht:

Du kommst Dir blöd vor, kriegst feuchte Hände und hast absolut keine Ahnung, was Du sagen oder tun sollst. Du hast Angst vor einem Korb – und das so sehr, dass es Dich lähmt.

Oder noch schlimmer:

Du denkst Dir direkt „Das hat doch eh keinen Sinn!“ und gibst auf, bevor Du angefangen hast.

Sebastians Geschichte

Letzte Woche bekam ich eine eMail von Sebastian: Er ist eigentlich ein schlagfertiger Typ, doch wenn ihm eine Frau gefällt, schwindet sein Mut und seine Redegewandtheit massiv. Sebastian hat immer wieder Angst vor einem Korb – eine Abfuhr kassieren, ist ihm extrem unangenehm.

Genau diese Angst ist es, die ihm immer wieder die Tour vermasselt.

Und damit ist er nicht allein.

Vor einiger Zeit sagte ich ihm:

Die beste Therapie gegen die Angst vor einem Korb ist, absichtlich Abfuhren kassieren zu wollen. So viele, bis es Dir egal ist. Denn je mehr Du auf perfekte Gelegenheiten wartest, um Körbe zu vermeiden, umso höher wird der Druck und umso schlechter wirst Du Dich fühlen (und umso schlechter wird der Eindruck sein, den Du auf eine Frau machst).

Es geht nicht darum, absichtlich Körbe zu bekommen, weil es so schön ist – sondern eher darum, nicht mehr Angst vor einem Korb zu haben. Natürlich macht es keinen Spaß, abgelehnt zu werden, doch wenn Du so große Angst davor hast, abgelehnt zu werden, wirst Du auch in Situationen verkrampfen, wo Dein Gegenüber Dich gar nicht ablehnen würde (wenn Du nur nicht so verkrampft wärst… und dadurch dann so seltsam und unheimlich wirkst, dass Du deshalb abgelehnt wirst…)

Mit Sebastians Erlaubnis veröffentliche ich seine Nachfrage(n) und meine Antwort(en) dazu.

Sebastians eMail an mich:

„Du hast mal gesagt, dass ich so viele Abfuhren kassieren soll, bis es mir egal ist.
Sehr viele Männer sehen ja Abfuhren als was schlechtes, wobei man aber nur durch Abfuhren lernt und besser wird (wenn man anschließend reflektiert).
Kann man das nicht auch umdrehen?
Also statt Abfuhren vermeiden zu wollen, mir zu sagen, dass ich mir Abfuhren absichtlich hole. Eine nach der anderen. So viele, wie möglich, bis ich eine positive Reaktion bekomme (z. B. eine Nummer – da viele Frauen eh freundlich reagieren werden „da ist nett, aber ich hab einen Freund“ usw., ist die positive Reaktion in dem Fall die Nummer). Natürlich nicht, indem ich mich extra doof anstelle, um eine Abfuhr zu kriegen, sondern freundlich, wie immer, Frauen anspreche, nur mit dem Gedanken mir viele Abfuhren zu holen. Denn dann sieht man evtl. Abfuhren nicht als was Schlechtes und durch sehr viele (unvermeidbare) Abfuhren lernt man auch noch. Verstehst du, wie ich das meine? Was hältst du von diesem Vorgehen?“

Meine Antwort:

Lieber Sebastian, lieber Leser,

tatsächlich ist die Angst vor einem Korb die größte und dazu blödeste Blockade, die ein Mensch haben kann. Ich habe schon Klienten gehabt, die haben mehr als ein Jahrzehnt ihres Lebens gelitten und sich einsam und furchtbar gefühlt, weil sie so viel Angst vor einem Korb hatten, dass sie niemals irgendwen kennen lernen konnten.

Das Blöde an der Angst vor einem Korb ist, dass sie genauso berechtigt, wie unnötig ist:

Du wirst Körbe bekommen. Das ist normal.

Warum solltest Du Angst haben vor etwas, das völlig normal ist?

Einen Korb zu bekommen von einer Frau ist ungefähr so wahrscheinlich, wie Regen in Schleswig-Holstein. Und es ist auch genau so normal, denn nicht jede Frau möchte Dich kennen lernen.

Du würdest in Norddeutschland keine Angst vor Regen haben – oder? Es ist meist ärgerlich, wenn man einen freien Tag hat und etwas unternehmen möchte – und dann regnet es. Aber es ist auch irgendwie normal. Es kommt häufig vor und ist ganz natürlich. Man fürchtet sich nicht davor, man findet es nur schade.

Von 100 Frauen, die Dir gefallen, haben vielleicht 50 (oder mehr) schon einen Partner und werden Dir deshalb vermutlich einen Korb geben.

Du brauchst also bei über der Hälfte der Fälle schon gar keine Angst vor einem Korb zu haben, denn eine Frau, die Dir einen Korb gibt, weil sie schon vergeben ist sagt ja nicht: „Du bist nicht gut genug“ – sie sagt lediglich: „Danke, ich hab schon!“.

Manche Frauen haben andere Gründe:
  • Sie sind schlecht drauf,
  • haben Liebeskummer,
  • sie stehen nicht auf Männer,
  • sie haben es eilig und keine Lust darauf angesprochen zu werden
  • oder: Sie verstehen nicht, was Du von ihnen willst und sind einfach misstrauisch, weil sie nicht blöd angebaggert werden wollen, um Deinen sexuellen Gelüsten zu dienen. 😉

 

Eine Faustformel der Paarforschung lautet:

Eine von ungefähr 100 Frauen passt sehr gut zu Dir und möchte Dich kennen lernen. 

Du musst Dich nur trauen, sie zu finden

Jedes Mal, wenn Du eine Frau ansprichst und sie Dir eine Abfuhr gibt, kann das eins von zwei Dingen bedeuten:

  1. die Frau ist aus einem der o.g. Gründe nicht an Dir interessiert – oder
  2. Du musst Dich besser „verkaufen“ – Dich entspannter, interessanter, vertrauenswürdiger – oder was auch immer zu Dir passt – vorstellen.

Zu 1.: Du willst keine Frau kennen lernen, die nicht an Dir interessiert ist
Zu 2.: Das wäre der Fall, wo Du durch eine Abfuhr dazu lernen kannst

Wenn Du anfängst, es so zu sehen, wirst Du feststellen können, dass es nicht mehr so schlimm ist und Du weniger Angst vor einem Korb hast, denn sie sagt Dir entweder „Ich bin nicht die Frau, die zu Dir passt“ oder „Du konntest mir nicht vermitteln, was Du von mir willst bzw. was ich davon habe.“.

Darauf schrieb mir Sebastian noch einmal:

„Oft ist es so, dass, wenn man eine sehr hübsche Frau sieht, man total nervös ist. Man ist zwar bei Frauen, die man weniger attraktiv findet, auch nervös, aber du weißt, was ich meine.
Nun hält einen diese große Nervosität und der Druck in der Brust usw. auf (durch diese negativen Gedanken „ich kriege eh einen Korb… sie ist zu hübsch für mich“ usw.), aber das ist dasselbe Gefühl, wie, wenn man sich auf etwas freut.Zum Beispiel hat man Gäste zum Geburtstag oder zu Weihnachten eingeladen oder man hat sich ein neues Auto gekauft und holt es gleich ab usw. und kann es kaum erwarten und freut sich darauf.
Nur interpretiert man es bei der sehr hübschen Frau als etwas Negatives und freut sich nicht mit diesem Gefühl, sondern es hemmt einen sehr. Wie kann ich deiner Meinung nach (wie beim Abfuhren holen, statt vermeiden) diese Sache ebenfalls umdrehen, um diese Nervosität beim Ansprechen nicht als was schlechtes zu sehen, sondern als was schönes bzw. dieses Gefühl als schön zu empfinden, wie beim Autokauf? Hast du da evtl. einen Tipp?“

Meine Antwort:

Lieber Sebastian, lieber Leser,

das ist grundsätzlich eine sehr gute Idee!

Einer der wichtigsten Tipps ist, dass Du aufhören musst zu glauben, wenn Du Dich „richtig verhältst“, dann wird die Frau Dich zwangsläufig mögen müssen.

Du gehst zu sehr von dem aus, was Du willst und es geht darum, ob Du es bekommst – oder eben nicht.
(So wie bei einem 5jährigen an der Quengelware vor der Kasse.)

Was ist denn mit dem, was sie will? Was hast Du ihr anzubieten?

Willst Du einfach nur einen Korb vermeiden, willst Du lediglich erreichen, dass sie auf Dich eingeht – oder kannst Du sie als Mensch mit Eigenschaften, Bedürfnissen und auch mit ihren eigenen Ängsten und Problemen wahrnehmen?

Du scheinst immer noch davon auszugehen, dass Du Dich auf eine bestimmte Art verhalten musst, damit Du der Frau gefällst und dann genau das Feedback und genau die Reaktion bekommst, die Du Dir erhoffst – aber das ist nicht möglich:

Klar sollte man(n) sich nicht benehmen wie der letzte Idiot aber was wäre denn, wenn das „wie Du bist“ – also Dein natürliches ICH (Dein Humor, Deine Persönlichkeit, Deine Werte, Dein Charakter) so etwas wie „Dein Angebot“ wäre und die Frauen sind eben „Die Zielgruppe“.

Wenn Dein Angebot stimmen würde, müsstest Du Dir doch gar nicht so viele Sorgen darum machen, ob eine Frau Dir eine Abfuhr gibt – Du müsstest keine Angst vor einem Korb haben:  

Du willst doch vermutlich am Ende eine Frau kennen lernen, die zu Dir passt – und das wäre eine, die Dich mag – also anstatt jeder Frau zu unterstellen, dass sie Dich bestimmt nicht mag, weil sie hübsch ist, könntest Du Dir ja unter den hübschesten die aussuchen, die Dich mag – aber das müsstest Du halt dann rausfinden und die Frauen annehmen, wie sie sind, anstatt sie abzulehnen bevor sie Dich ablehnen können…

Denn das ist es, was Du momentan tust:

Angst vor einem Korb heisst: Du lehnst jemanden ab, weil Du ihm unterstellst, dass er Dich ablehnen könnten.

Was wäre, wenn Du tatsächlich herausfinden wollen würdest, wie die jeweilige Frau so ist? Wenn Du Dich also tatsächlich für sie interessieren würdest anstatt nur dafür, ob sie Dich gut findet?

 

Die Schlüsselqualifikation dafür heisst: Kontaktfähigkeit

Kontaktfähig zu sein bedeutet, dass Du „da draußen“ bist, wo die anderen Menschen sind und es ihnen leicht machst, mit Dir in Kontakt zu kommen.

Die meisten Menschen sind eben leider nicht „da draußen“, sondern sie sind – wie Du – in ihrem Kopf und in ihren – Entschuldigung: – Hirnwichsereien gefangen. Sie sehen jemanden, der ihnen gefällt und anstatt kontaktfreundlich zu lächeln und es dem anderen leicht zu machen, in Kontakt zu treten, ziehen sie sich in ihren inneren Dialog zurück und der geht ungefähr so:

  • Öhhh…der/die hat bestimmt eh schon einen Freund
  • Mhhhh… der/die will bestimmt sowieso nix von mir
  • Ähhhh…da blitz ich bestimmt eh ab

Und so weiter. Aber das spielt sich nur in Deiner (schaurigen) Fantasie ab und hat nichts zu tun mit dem Menschen, der „da draußen“ ist!

Solange Du aber „da drinnen“ bist, ist es für den anderen unmöglich, Kontakt mit Dir zu haben – und Dein Gesichtsausdruck in diesem Moment (mit diesen Gedanken) ist alles andere als einladend. Die Angst vor einem Korb führt quasi dazu, dass Du unbewusst alles möglich tust, was am Ende zu einem Korb führt. Kontaktfähigkeit ist das Gegenteil davon.

Die gute Nachricht ist: Kontaktfähigkeit kann man lernen!

Hier zum Beispiel >>>>>

 

Du kannst – wenn Dir das hilft – auch einfach Beispiel aus anderen Lebensbereichen nehmen, um Dich zu motivieren.

Wenn man Frauen ansprichst, ist es vielleicht auch ein bisschen, wie wenn man sich um eine „freie Stelle“ bewirbt:

Im Berufsleben willst Du ja auch nicht einfach irgendeinen blöden Job – Du willst einen, der wirklich zu Dir passt, bei einem Unternehmen, auf das Du Bock hast und wo man Dir auch etwas bieten kann und will.

Wenn der erste Eindruck gut ist, dann bewirbst Du Dich. Aber in einem Bewerbungsgespräch sitzt Du ja auch nicht da und denkst „Bitte bitte  nimm mich!“ (wenn Du das doch tust, dann hast Du wirklich ein Problem…) und hast Angst vor einem Korb! Du willst zum Einen schon  zeigen, was Du drauf hast aber zum Anderen auch sehen, was man Dir bietet. Wenn die Konditionen nicht stimmen, nimmst Du den Job ja auch nicht – selbst wenn die Firma Dich nimmt. Oder?

Und nur, weil Du mal für einen guten Job abgelehnt wurdest, hörst Du ja nicht auf, Dich zu bewerben… Sondern Du versuchst es wieder und arbeitest an Deinem Auftreten, damit ein super Arbeitgeber auch merkt, was Du für eine super Besetzung für die freie Stelle wärst – WENN es passt.

Du würdest nicht auf Teufel komm raus versuchen, einen Job bei irgendeinem Prestige-Unternehmen zu bekommen, den Du gar nicht beherrschst und Dich dann jeden Tag schlecht fühlst, weil Du Angst hast, dass sie Dich bald rausschmeißen weil Du auffliegst… wenn es aber ein supergeiles Unternehmen gäbe, die genau so einen wie Dich suchen, dann würdest Du Dich ja wohl auch ins Zeug legen denen klarzumachen, dass sie unbedingt Dich nehmen müssen… oder?

Und Du kannst den Spieß natürlich auch mal umdrehen – denn Du hast ja auch eine freie Stelle anzubieten… Wie bringst Du die Damen dazu, dass sie sich darum bewerben bei Dir? Was hast Du anzubieten? 😉

Während ich das schreibe, erinnere ich mich an den Ted Talk von Jia Jiang, einem jungen Chinesen, der nicht nur Angst vor einem Korb hatte, sondern aufgrund eines Erlebnisses aus seiner Kindheit so viel Angst vor Ablehnung hatte, dass er fast zugelassen hatte, dass diese Angst seine Träume zerstört. Als er das bemerkte, entschloss er sich, etwas dagegen zu unternehmen und begann mit einer „Ablehnungstherapie“ – sein Vorsatz war, sich 100 Tage lang jeden Tag etwas vorzunehmen, bei dem er abgelehnt würde.

Wie Jia Jiang die Angst vor einem Korb und vor Ablehnung besiegte:

Die Veränderung, die Jia schon nach wenigen Tagen erlebte ist faszinierend und ein großartiges Beispiel dafür, wie viel Freiheit und „Fülle“ auf Dich wartet, direkt hinter der Angst vor einem Korb.

Inzwischen hat Jia ein Unternehmen das sich „Fearbusters“ also „Angstbekämpfer“ oder „Angstmeisterer“ nennt. Seine 100 Ideen für Ablehnung enthalten neben denen, von denen er im Video erzählt ganz spannende Ideen wie: 5 Dollar an einen fremden verschenken (gar nicht so leicht!),jemanden dazu bringen, dass er „Happy Birthday“ für Dich singt, die Ansage in einem Flugzeug machen dürfen, sich die Haare in einem Hundesalon schneiden dürfen, mit einem Fremden einen Lottoschein ausfüllen, einen Löwen füttern, das WIFI Passwort in einem Café ändern dürfen und eine Probefahrt mit einem sehr teuren Auto machen können. Jede Menge verrücktes Zeug – und ehrlich gesagt – ich glaube, das meiste davon bringt sogar sehr viel Spaß! 😉

Was Du konkret gegen die Angst vor einem Korb tun kannst:

  • Stärke Deine Kontaktfähigkeit grundsätzlich – lerne, in Alltagssituationen mit Menschen aller Art in Kontakt zu kommen. Wenn Du 50 Wege kennst, mit Menschen in Kontakt zu kommen, wird mindestens einer davon auch in einer Situation passen, in der Dir jemand gefällt.
  • Mach Dir klar, dass es normal ist, abgelehnt zu werden – nicht für das, was Du bist, nicht für das, was Dich ausmacht, sondern weil das, was Dein Gegenüber von Dir sehen und hören kann, vielleicht einfach nicht dem entspricht was sie/er möchte.
  • Wenn Du Dich nicht traust, auf jemanden zuzugehen, lehnst Du diese Person selbst auch ab. Sebastian zum Beispiel lehnt Frauen ab, die er attraktiv findet. Zu sagen bzw. zu denken: „Die ist viel zu hübsch für mich“ ist eine Ablehnung dieser Person.
  • Mach Dir klar, dass die Angst vor einem Korb Dich nicht umbringt und auch der Korb selbst bringt Dich nicht um – aber die Angst bringt Dich um ein paar wirklich spannende Erfahrungen!
    Wer weiß, wie viele der Frauen (oder Männer!?), die Du bisher abgelehnt hast, weil Du ihnen unterstellt hast, dass sie Dich ablehnen könnten, Dich tatsächlich gerne kennen gelernt hätten? Wie viel Spaß hast Du schon verpasst? Wie viel guten Sex hast Du schon verpasst? Wie oft hättest Du Dich verlieben können?
  • 99,9 % aller Körbe sind nicht so schlimm, wie Deine Fantasie darüber! Bevor Du also Deine Fantasie anschmeißt und Dir Horrorszenarien ausmalst, schau die Person doch lieber an und denk etwas Freundliches über sie!
  • Du willst jemanden kennen lernen, der Dich mag – also geh hin und finde heraus, ob das möglich ist.
  • Du willst jemanden kennen lernen, den Du magst – also geh hin und finde heraus, ob die Person, die Dir gefällt so ist, dass Du sie mögen kannst.
  • Du magst nicht jeden – warum soll Dich jeder mögen?

Also:

Hör auf, ein verwöhntes, narzisstisches Kleinkind in der Quengelzone des Lebens zu sein.

Komm raus aus Deiner Opferhaltung: Wenn die anderen Leute (also die Frauen in unserem Beispiel) wirklich so schlimm sind, dass man Angst vor ihnen haben muss, dann gibt es überhaupt keinen Grund sie überhaupt kennenlernen zu wollen.

Natürlich gibt es schreckliche Menschen da draußen – und solange Du andere Menschen ablehnst, weil Du Angst hast, dass sie nicht das tun, was Du gerne hättest, bist Du einer davon!

Willst Du das wirklich sein?

Hier zu den Terminen für das „Komm in Kontakt“ Training

 

Du kannst jetzt direkt anfangen:

Höre auf, selbst abzulehnen und sei mutig genug, Dich ablehnen zu lassen.

Du wirst feststellen, dass es nicht immer klappen wird! 

Du musst Dich nicht wie Jia 100 mal ablehnen lassen – Du kannst Dich auch nur 20 mal ablehnen lassen um zu merken, dass es gar nicht so einfach ist…

Oder Du abonnierst einfach hier unsere kostenlose und unverbindliche 14-Tage-Flirt- und Kontakt-Challenge – ein eMail Coaching, das Dir 14 Tage lang jeden Morgen eine Flirt-Aufgabe oder einen interessanten Denkanstoss zum Thema Flirten zuschickt.

Ja, ich mach die 14-Tage-Challenge

Foto: Voyagerix auf www.depositphotos.com