Männer die mich interessieren sich nicht für mich

Die Männer, die ich interessant finde, finden mich nicht interessant… und umgekehrt

Liebe

Nina Deißler

Kommentar Liebe

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Es scheint ein echtes Problem vieler Singlefrauen zu sein:

„Die Männer, die sich für mich interessieren, interessieren mich nicht -und wenn ich einen interessant finde, interessiert der sich garantiert nicht für mich!“

Partnerwahl und Partnersuche geraten zum frustrierenden Chaos, wenn man das Gefühl hat, die, die man will, die wollen nicht und die, die einen wollen, die sind einfach uninteressant!

Dieses Gefühl: „Da ist gar keiner für mich…“

Ich habe das in den letzten 20 Jahren als Beziehungscoach für Singles wohl hunderte male von Singlefrauen gehört: „Irgendwie wollen mich immer nur Männer, die ich nicht will… und die Männer, die ich will, die wollen mich nicht. Ich habe langsam das Gefühl, da draußen ist gar keiner für mich!“

Kennst Du das auch? Dann ist dieser Artikel für Dich!

Warum ist dieses Phänomen besonders bei Frauen so ausgeprägt – und was können auch Singlemänner davon lernen?

Da ist dieser supersüße Typ, den Du wirklich gerne kennen lernen würdest – aber er schert sich nicht die Bohne um Dich, während ein anderer Mann sich wie ein klebriges Bonbon an Deine Fersen heftet, Deine Telefonnummer will und Dich daten möchte – nur leider ist er überhaupt nicht Dein Typ…

Es ist wirklich ein nicht seltenes Phänomen, das viele Frauen betrifft – und tatsächlich betrifft es Frauen deutlich häufiger als Männer. (Genau wie das Phänomen, dass Du als Singlefrau immer wieder verheiratete Männer kennenlernst >>>)

Wie kommt das?

Okay – das tut jetzt gleich ein kleines bißchen weh, fürchte ich – aber es könnte Dein Leben verändern:

Wir Frauen haben leider eine natürliche Tendenz, dass wir den Männern, die wir interessant finden, so bescheuerte Signale (oder gar keine!) senden, dass diese entweder glauben, wir wären nicht interessiert oder wir wären irgendwie ballaballa…

What!? Ja!

Also – fangen wir ganz vorne an:

Menschen reagieren aufeinander

…und zwar auf das, was sie wahrnehmen können.

Das klingt zwar erst mal vollkommen logisch – aber es hat in der Praxis einen Aspekt, den wir häufig deutlich unterschätzen.

Stell Dir vor, Du gehst irgendwo hin und siehst dort einen Mann, der Dir gefällt. Was tust Du?

Die meisten Frauen tun folgendes: Sie denken sich „Oh der sieht ja heiß aus“ und dann denken sie im nächsten Moment allen möglichen Blödsinn, wie z.B.

  • Der hat bestimmt eh schon eine Partnerin
  • der will so jemanden wie mich garantiert eh nicht
  • was, wenn das ein totaler Idiot ist
  • ein Mann, der so gut aussieht ist bestimmt oberflächlich
  • der will bestimmt so ein aufgebrezeltes Zuckerpüppchen
  • für so einen Mann bin ich zu dick / alt / hässlich / ….
  • und so weiter und so weiter….

Im Grunde machst Du Dir abweisende Gedanken: Du vor-verurteilst einen Mann, den Du noch nicht kennst und unterstellst ihm, dass er Dich nicht mag oder abweisen wird, weil (!) er Dir gefällt. Ganz schön blöd eigentlich, oder?

Und es kommt noch schlimmer:

Hast Du schon mal in den Spiegel geschaut, während Du solche Gedanken hast? Probier es gerne aus – ich kann Dir aus Erfahrung sagen: Du siehst furchtbar aus! Solche Gedanken führen dazu, dass wir einen Gesichtsausdruck bekommen, der wahrhaft zum Davonlaufen ist.

Und stell Dir vor: Genau diese Wirkung hat es dann auch auf den attraktiven Mann: Er schaut vielleicht gerade zu Dir rüber und sieht Dein „Mindfuck-Face“ und denkt sich nur: „Ugh…!“

Auch ein attraktiver Mann ist am Ende nur ein Mensch – und jeder Mensch braucht ein positives Signal um erkennen zu können, dass möglicherweise gegenseitiges Interesse vorhanden sein könnte. Vielleicht bezieht er es nicht mal auf sich selbst – aber Du wirkst mit diesem Gesichtsausdruck einfach sowas von abweisend, unsympathisch und gestresst, dass kein Mann, der bei Verstand ist, auf die Idee käme, Dich kennen lernen zu wollen und auf Dich zuzugehen.

Genau das ist es, was ich meine mit:

Wichtiger als das Gesicht, das Du hast, ist das Gesicht, das Du machst!

Und so wird diese „Nicht-Begegnung“ zur selbsterfüllenden Prophezeiung für Dich! Und zur Basis für den ersten Teil des Glaubenssatzes:

„Die Männer, die ich interessant finde, interessieren sich nicht für mich – und die sich für mich interessieren, interessieren mich nicht.“ 

Wenn Du erwartest, dass sich ein Mann für Dich interessiert, wenn Du Signale von Desinteresse aussendest, muss ich Dir leider sagen: Das wird nicht passieren, denn dafür gibt es keinen Grund.

 

Ambivalente Signale

Manchmal trauen wir uns ja aber doch… und in vielen Fällen, wo wir uns nicht von Anfang an abweisende und sabotierende Gedanken machen, machen wir etwas anderes, das wir gelernt haben:

Wir versuchen auf irgendeine Art, gut genug zu sein: Gerade wir Frauen haben häufig durch Studium und Beruf gelernt, dass wir uns beständig beweisen müssen, dass wir leisten müssen und dass wir zeigen müssen, dass wir „gut genug“ sind (was immer das heißen mag). Und dann haben wir häufig die Tendenz, dass wir genau das auch in einer Begegnung mit einem Mann machen, der uns gefällt.

Wahlweise führt das dann dazu, dass Du:

  • …mit dem Mann eine Art „Quartett“ spielst – Du lässt Dich auf Gespräche ein, in denen ihr Leistungen und Errungenschaften im Leben „vergleicht“. Und glaub mir bitte: Auch wenn es Dir selbst nicht so vorkommt – ein Mann sitzt Dir gegenüber, hört Dir zu und denkt sich: „Puh, die ist in so vielen Dingen besser als ich. Der kann ich gar nicht das Wasser reichen. Wie soll ich hier meinen Platz als Mann finden? Wie könnte ich mich in einer Partnerschaft mit einer solchen Frau jemals entspannen?“ Das fühlt sich nicht gut an.
  • …im Gegenteil, Dich versuchst klein zu machen, um ihn nicht zu verschrecken. Und dann wirkst Du unnatürlich und wenig selbstbewusst. Der Mann kapiert vielleicht nicht mal, was da gerade passiert – aber er spürt, dass irgendwas seltsam und unecht ist. Das fühlt sich nicht gut an.
  • …versuchst, ganz besonders „lieb“ zu sein und dadurch unglaublich nervig bist.
  • …versuchst, ganz besonders „unbedürftig“ zu wirken – sprich: Er soll ja nicht glauben, dass Du es „nötig“ hast oder bedürftig bist und deshalb machst Du einen auf „cool“. Leider so cool, dass er denkt, Du hast kein Interesse und seinerseits auch nicht weiter begeistert ist.

Mit anderen Worten: Du machst Dir zu viele Gedanken, was er denken könnte und versuchst dem entgegen zu wirken. Und genau dabei bist Du dann nicht mehr Du selbst. Du verlierst Dein natürliches Strahlen und benimmst Dich „seltsam“ – und genau damit schlägst Du jeden potentiell passenden Mann zuverlässig in die Flucht, anstatt das zu tun, was in diesem Fall der clevere Move wäre: Ihn mit Deiner Weiblichkeit zu verführen!

 

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Die „Hollywood-Falle“

Was hier passiert, nenne ich sehr gerne die „Hollywood-Falle“, denn wir alle haben vermutlich seit unserer Kindheit unbewusst Drehbücher im Kopf, wie eine Liebesgeschichte beginnen sollte. Und fast immer ist es eine romantische Geschichte mit Entwicklung der Charaktere… als zum Beispiel:

  • Er ist eigentlich der totale Draufgänger – aber durchlebt eine Veränderung und wird am Ende aus Liebe zu ihr der supersüße Typ, den sie sich gewünscht hat
  • Sie tut so, als ob sie ihn hasst, weil sie ihn liebt und irgendwann merkt er das und erobert sie
  • Sie ist in den „bad boy“ verliebt und dann merkt sie, dass der voll der Idiot ist und ihr unscheinbarer bester Freund setzt versehentlich mal seine Nerd-Brille ab und ist doch in Wahrheit dann voll der super Typ.
  • Bevor sie zusammen kommen, gibt’s Verrat, Verwechslung und ein großes Geheimnis wird gelüftet und alles geht fast schief aber dann wir alles gut und dann heiraten sie.

Naja, Du weißt bestimmt, was ich meine… Wir alle haben hunderte Serien und Filme gesehen, die uns vor Augen führen, wie „Beziehungen“ entstehen. Aber die Wahrheit ist: Im echten Leben ist das (meistens) nicht so:

Vielleicht könnte es ja sein, dass die für Dich interessanten Männer sich nur deshalb nicht für Dich interessieren, weil sie das Drehbuch zu Deiner romantischen Komödie leider nicht gelesen haben und verrückterweise von Dir erwarten, dass Du Dich „normal“ verhältst und wie ein erwachsener Mensch und die gestandene Frau, die Du bist?

Das ist die eine Hälfte des Problems: Viele interessante Männer interessieren sich nicht für Dich, weil Du Dich selbst verrückt machst und / oder Dich (vielleicht sogar unbewusst aber trotzdem) komisch, abweisend oder unattraktiv verhältst, wenn Du einen Mann interessant findest.

Natürlich könnte es auch sein, dass Du einen besonderen Geschmack hast: Wenn Du Dich beispielsweise selbst stark ablehnst oder findest, dass mit Dir etwas nicht in Ordnung ist, dann kann es passieren, dass Du genau das auch auf Männer überträgst. Ein Freund von mir erzählte mir von einer Freundin, die zwar sehr hübsch aber dabei auch stark übergewichtig ist und die ein Faible hat für schlanke und sportliche Männer, die meistens auch auf schlanke, sportliche Frauen stehen.

Mit anderen Worten: Du findest etwas gut – aber Du kannst im Gegenzug die Bedürfnisse der Menschen, die Du interessant findest nicht erfüllen.

 

Warum interessieren sich Männer für mich, die mich nicht interessieren?

Das ist Teil 2 des Problems: Während sich interessante Männer offenbar nicht für Dich interessieren, gibt es jede Menge Männer, die sich für Dich interessieren, die Du aber nicht interessant findest.

Davon gibt es mehrere Kategorieren:

Zum einen gibt es Männer, die auf das reagieren, was Du ausstrahlst. Wenn Du zum Beispiel gelernt hast, dass Du „stark sein“ musst und immer „Toughness“ und Selbstbewusstsein demonstrierst, aber in Wahrheit eigentlich gar nicht so stark bist (oder Dich gar nicht so fühlst), dann ist Dein sichtbares Verhalten meist nicht unbedingt feminin. Es ist dann meistens eher eine dominante, vielleicht sogar harte Ausstrahlung.

Mit anderen Worten: Obwohl Du Dich innerlich weich und weiblich fühlen willst und einen selbstbewussten, starken Mann willst, bei dem Du endlich genau diese weiblichen und weichen Anteile leben und Dich „anlehnen“ kannst, demonstrierst Du nach außen Härte, Souveränität und Dominanz.

Und da gibt es einen ganz bestimmten Typ Mann, der das besonders attraktiv findet: Männer, die sich gerne von einer Frau dominieren lassen möchten.

Lies dazu zum Beispiel auch:

Liebeschaos Selbstachtung: Die ich will, wollen mich nicht – die mich wollen, will ich nicht

 

Die andere Variante wäre:

Bei Männern, die Dich nicht so interessieren bist Du einfach entspannter. Du bist Du selbst und damit bist Du natürlich und auch natürlich anziehend. Es könnte also auch gut sein, dass die nicht so interessanten Männer Dich eben weniger nervös machen und Du deshalb für sie attraktiv bist, weil Du „normal“ bist.

Dazu kommt, dass gerade sehr attraktive Frauen, die ihrerseits Männern grundsätzlich keine Signale von Interesse  zeigen, dann meistens nur von Männern angesprochen werden, denen es egal ist, ob eine Frau Interesse zeigt. Sprich: Wenn Du hübsch aber schüchtern bist, wissen die Männer, die Du gut findest ja nicht, dass Du schüchtern bist – und sprechen Dich nicht an, weil sie Angst vor Ablehnung haben. Männer, denen Ablehnung egal ist, weil sie eh jede Frau ansprechen, sind die, die dann auf die zukommen. Und so entsteht der Eindruck: Du wirst immer nur von Idioten angesprochen!

(Ein Phänomen, das wir ebenfalls im Workshop „Komm in Kontakt“ heilen können)

Workshop Komm in Kontakt

Dieser Workshop zeigt Dir, wie Du spielend leicht tolle Menschen kennen lernst, Signale erkennst und sendest und locker in Kontakt kommen kannst!

  • 2 Tage live Action mit anderen netten Singles
  • Wie Du Interesse erkennst und zeigst
  • Wie Du „unpeinlich“ auf andere zugehst
Zu den Infos und Terminen

 

Oder natürlich:

Du hast (nicht nur durch die „Hollywood-Falle“, sondern vielleicht auch durch Deine Erziehung) irgendwie „gelernt“, dass es immer schwierig sein muss, damit es etwas wert ist. Du willst Dich vielleicht bemühen und anstrengen müssen, damit Du etwas spüren kannst und Du kannst einen Mann, der Dich einfach so toll findet, weil Du bist, wie Du bist, gar nicht ernst nehmen.

Und auch das kommt sehr viel häufiger vor, als man denkt: Viele Frauen haben durch das Leistungsprinzip oder durch einen nicht sehr zugewandten Vater „gelernt“, dass sie sich anstrengen müssen, um etwas zu erreichen und manche Frauen nehmen dieses Prinzip auch mit in den Bereich der Beziehung. Wenn dann aber ein Mann gar nicht verlangt, dass man leistet, sondern er einfach so begeistert und fasziniert ist von der Ausstrahlung, der Persönlichkeit und so weiter, dann kommt das so mancher Frau komisch vor und sie findet den Mann nicht interessant… und zwar einfach WEIL er sich für sie interessiert.

Jaja, es ist kompliziert.

Oder etwa doch nicht?

Die große Frage scheint zu sein:

Wie schafft man es, natürlich und entspannt zu bleiben, wenn man jemanden interessant findet?

 

Das Geheimnis der Anziehung

Alle Menschen haben eine Ausstrahlung – doch was genau ist das? Es ist schwer zu erklären, aber stell Dir einfach vor, dass wir alle „Schwingungen“ aussenden: Unsere Gestik und Körperhaltung, unsere Mimik, unsere Sprache und auch die Art wie wir sprechen und was – all das wird beeinflusst von dem, was wir über uns, über die Welt an sich und über unser Gegenüber denken. Und auch, wenn wir vieles davon gar nicht bewusst wahrnehmen, macht das etwas mit uns… und natürlich mit unserem Gegenüber.

Wenn Du also den Glaubenssatz hast: „Die Männer, die mich interessieren, wollen mich nicht – und die sich für mich interessieren, will ich nicht.“ dann fließt diese innere Haltung in Deine Ausstrahlung ein… Sie beeinflusst unbewusst und dabei unmittelbar, wie Du Dich verhältst, wenn Dir jemand gefällt und auch wer Dir gefällt. Egal, ob Du es auf der bewussten Ebene willst, oder nicht.

Vielleicht hast Du Dich in einem der letzten Abschnitte wiedererkannt?

Vielleicht hast Du gelernt, dass Du Dich anstrengen musst oder Du hast gelernt, dass Du Dir nichts anmerken lassen darfst, dass Du nicht „schön genug“ bist oder dass Männer, die Dir gefallen, Dich ablehnen werden.

Und vielleicht kannst Du auch gerade bemerken, dass das Glaubenssätze sind. Und das sie ganz oft nur wenig mit der Realität zu tun haben. Und ja, ich weiß aus Erfahrung, dass man diese Dinge nicht einfach so über Nacht verändert – genau deshalb bin ich ja Coach geworden.

Der Anfang jedoch ist immer eine Erkenntnis: Trau Dich, Dir selbst einzugestehen, wo Du attraktive Männer bisher (vielleicht ja sogar unbewusst) in die Flucht geschlagen oder abgelehnt hast. Schau Dir an, wie Dein nach außen sichtbares Verhalten ist und welche Botschaften Du damit sendest. Und bitte verurteile Dich nicht dafür, sondern gehe den nächsten Schritt:

Triff eine Entscheidung!

Wenn Dir etwas von dem bekannt vorkam, dann triff eine Entscheidung und das könnte zum Beispiel sein, dass Du Dir selbst versprichst, Dich in Zukunft daran zu erinnern, dass Du gut genug bist und dass Du nicht schlecht über Menschen denken brauchst, die Du attraktiv findest… und vielleicht auch, dass Du ja auch nicht jeden Mann heiraten musst, der Dir positiv auffällt.

Was Du dann tun musst, ist „eigentlich“ ganz einfach – denn es ist lediglich Übungssache: Gewöhn Dir an, dass Du Dein Kopfkino und Deine Ängste nach und nach erkennst und abschaltest, wenn Du einen Mann siehst, der Dir gefällt. Und einfach nur auf das achtest, was Dir an diesem Mann gefällt. Denk also nicht schon an Gründe, warum „schief gehen“ könnte, was noch gar nicht dran ist, sondern bleib bei: „Wow, Du bist aber süß / sexy / interessant!“

Das ist übrigens auch ein Tipp, den Männer anwenden können, wenn sie in Stress kommen, weil ihnen eine Frau gut gefällt und sich sich nicht trauen, sie anzusprechen: Entspannt bleiben und Etwas nettes denken, ist oft schon der halbe Weg auf einen anderen Menschen zu.

Möglicherweise kannst Du innerlich ein Kompliment „denken“ und den Gesichtsausdruck bei Dir selbst zulassen, den ein solches Kompliment verursachen möchte? Und wetten, dass Du damit um Welten attraktiver und freundlicher wirkst?

Ich kann Dir aus 20 Jahren Erfahrung als „Flirtcoach“ und über 30 Jahren Erfahrung als Frau versichern: Allein das macht bereits einen riesigen Unterschied. Und für alles andere lade ich Dich sehr gerne ein, in meinen Workshops zu „üben“, zu flirten und Dich im ehrlichen Austausch mit dem anderen Geschlecht neu kennen zu lernen. Du wirst Dich wundern! (Und wer weiß? Vielleicht wirst Du Dich sogar verlieben – das wäre nicht das erste mal…)

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