Nina Deissler Singlecoach Flirtcoach Datingcoach

Coaching für Singles? Was macht ein Singlecoach?

Liebe

Nina Deißler

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16. Oktober 2021

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Was macht ein Singlecoach eigentlich genau?

Ich wundere mich gerade, dass ich nach über 20 Jahren Coaching für Singles offenbar noch nie konkret darüber geschrieben habe, was das eigentlich ist und was ich als Beziehungscoach für Singles (das ist mir lieber als Singlecoach, Flirtcoach oder Datingcoach) überhaupt mache!?

Vielleicht ist das die berühmte „Betriebsblindheit“ – und da wären wir auch direkt beim Thema:

Was macht ein Beziehungscoach für Singles?

Im Grunde mach ein Beziehungscoach dasselbe wie ein beruflich orientierter Coach: Er / sie  unterstützt Klienten dabei, ihre Ziele zu erreichen oder sich in neuen Situationen erfolgreich zu bewähren. Das Wort „Coach“ heißt wörtlich übersetzt „Kutsche“ und ist in englischsprachigen Ländern auch für den Trainer eines Sportler oder Sportvereins gebräuchlich. Der Coach ist – wie die Kutsche – jemand, der einen dahin bringt, wo man hin will.

Du bist Single?

Damit ist ja erst mal gar nichts falsch: „Single“ zu sein bedeutet, dass Du aktuell keinen „festen“ Partner hast. Viele Menschen erleben Phasen in ihrem Leben, wo das so ist – und wo das vielleicht auch angenehm und vollkommen in Ordnung ist. Dann brauchst Du auch keinen Singlecoach oder Beziehungscoach.

Coaching ist immer sinnvoll, wenn Du etwas verändern möchtest. Oder auch, wenn sich etwas für Dich verändert hat und Du Schwierigkeiten hast, damit klar zu kommen. Coaching ist hilfreich, wenn Du etwas schaffen oder erreichen willst, was Du noch nicht kennst, noch nicht kannst oder vorher noch nie gehabt hast.

Oft kommen wir im privaten Bereich gar nicht auf die Idee, dass Coaching hilfreich sein könnte: Gerade in Beziehungen halten wir viele unserer Situationen und Erfahrungen für unveränderlich. Wir glauben tatsächlich, es wäre „Pech“ oder es läge an den Umständen, an den Männern oder den Frauen, an der Zeit und so weiter. Glaube mir, Du wärst sehr überrascht, wenn Du sehen könntest, was ich sehe…

Beim Coaching für Singles könnte das zum Beispiel sein:

  • Du bist schüchtern und merkst, dass Dir die Schüchternheit im Weg ist, wenn Du eine/n passende/n Partner/in kennen lernen willst. Aber Du weißt nicht, wie Du die Schüchternheit überwinden kannst: Ein Singlecoach kann helfen!
  • Du bist zwar nicht schüchtern, aber immer wenn Dir jemand gefällt, fliegt Dir die Sicherung raus und Du benimmst Dich total dämlich
  • Du wünschst Dir eine Beziehung aber irgendwie triffst Du offenbar nie jemanden, der zu Dir passt
  • Du hast das Gefühl, dass Du in Sachen Liebe immer wieder schlechte Entscheidungen triffst
  • Du landest immer wieder unfreiwillig in der Friendzone, wirst häufig geghosted oder betrogen
  • Deine Dates scheinen immer wieder „im Sande“ zu verlaufen – es wird einfach nie was
  • Nach einer Trennung  fahren Deine Gefühle Achterbahn und Du weisst nicht, wohin mit Dir
  • Dein Herz scheint gebrochen zu sein – Du hast das Gefühl, nicht mehr lieben zu können
  • Nach einer langen Beziehung würdest Du Dich gerne neu verlieben – hast aber keine Ahnung, wo Du jetzt jemanden kennen lernen solltest und wie Du Dich zeigen solltest
  • Du merkst, dass Du schon so oft enttäuscht worden bist, dass Du langsam verbitterst – aber das ist auch keine Option….
  • Du wünschst Dir schon lange eine Partnerschaft und weißt eigentlich gar nicht so genau, was Du falsch machst – typischer Fall für einen Singlecoach!

All das sind typische Themen, mit denen Menschen in den letzten zwei Jahrzehnten zu mir gekommen sind und bei denen ich als Beziehungscoach für Singles helfen kann.

 

Wie ich darauf gekommen bin, Coaching für Singles anzubieten

Schon in meiner Jugend war ich häufig diejenige, die zwischen Männern und Frauen (damals noch „Jungs und Mädchen“) vermittelt hat. Ich hatte immer einen guten Draht zu den Jungs und war neugierig, warum die manche Dinge so anders sahen als die Mädels. Die Jungs wiederum merkten schnell, dass man mit mir „vernünftig reden“ konnte. Und dazu habe ich nach und nach alle Bücher verschlungen, die ich über Beziehungen finden konnte und daraus dann „meinen Jungs“ auch Tipps gegeben…

Außerdem hatte ich einen sehr lustigen Papa, der gerne auch mal geflirtet hat. Nicht um jemanden anzubaggern, sondern eher, um jemandem einfach ein gutes Gefühl zu vermitteln. Er mochte es einfach, Menschen zum Lächeln zu bringen – und die Menschen mochten ihn genau dafür.

Ich merkte bald, dass dies nicht jedem gegeben war. Und während wir Frauen untereinander sehr viel über Beziehungen und Emotionen sprachen,  schien das bei den Männern ganz anders zu sein: Viele Männer – auch heute noch – haben kaum jemanden, mit dem sie ihre Sorgen und Ängste wirklich offen besprechen können (außer vielleicht bei einem Therapeuten).

Mir fiel auf: Wenn ein Mann bei Frauen nicht gut ankommt, dann liegt das häufig nicht an seinem Charakter oder seinen Fähigkeiten – es liegt meistens entweder daran, dass er bestimmte Dinge über Frauen einfach nicht weiß, dass er manche Erwartungen nicht kennt, nicht versteht oder dass er Glaubenssätze über sich selbst hat, die ihn sich als schlechten Partner wahrnehmen lassen.

Für all das aber braucht man (meistens) keinen Therapeuten!

Als ich 1998 erstmals die Idee hatte, war „Coaching“ etwas ziemlich neues (aus den USA natürlich):

Es ging darum, Menschen zu unterstützen, ein Ziel zu erreichen. Coach bedeutet ja wörtlich übersetzt eigentlich Kutsche…

Coaching wurde damals allerdings nur im Beruf und da vor allem in den höheren Etagen, im Management, eingesetzt. Beim Coaching geht es auch in erster Linie nicht darum, dass man dem Klienten sagt, was er tun soll. Es geht viel eher darum, dass man als Coach die richtigen Fragen stellt und Feedback gibt, so dass der Klient seinen persönlichen Weg finden kann. Manchmal hilft es auch, wenn man den Horizont des Klienten erweitert und er neue Informationen bekommt, mit denen er neue Wege findet, die er vorher noch nicht kannte.

Das klingt jetzt erst mal ein bisschen abstrakt – aber ich habe ein gutes Beispiel für Dich:

 

Meine eigene Coaching-Erfahrung

Ich war mal an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich hoffnungslos überladen hatte mit Aufgaben und Projekten. Ich war total gestresst, schlief immer schlechter und nichts von alledem kam irgendwie vorwärts. Ich hatte das Gefühl, ich arbeite mich ab aber es nützt rein gar nichts.

Also ging ich zu einem Coach. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und sagte: „Ich weiß einfach nicht, wie ich das schaffen soll.“

Sie schaute mich an und fragte: „Was wäre denn die Alternative?“

Mein Gehirn blockierte total. Ich muss geschaut haben, wie eine Kuh, wenn’s donnert… Was meinte sie bloß? Welche Alternative? Sie lächelte verschmitzt und ich fühlte mich verarscht. Was soll das? Sie sollte mir doch helfen, mein Problem zu lösen! Also: Wie kann ich das alles schaffen?

„Das ist nicht die Lösung“, sagte sie und grinste. Ich wurde wütend. Ich weinte sogar. Und ich kam nicht drauf.

Sie beugte sich nach vorne, schaute mich an und sagte mit fester Stimme: „Nina, was passiert denn, wenn Du das nicht schaffst?“

Ich war völlig verblüfft. Wie? Etwas nicht schaffen???

Und da bemerkte ich endlich mein „Brett vorm Kopf“: Ich war so versteift darauf, dass ich all diese Projekte und Aufgaben schaffen muss. Und das war die Quelle meines Schmerzes. Doch ich könnte auch einfach ein Projekt aufgeben und sagen: „Sorry Leute, ich schaffe das nicht.“

Ich bemerkte, dass mir das im ersten Moment ungeheuerlich und unvorstellbar erschien. Und dann bemerkte ich auch, warum: Ich war 28 Jahre alt und ich hatte tatsächlich in meinem Leben bisher alles geschafft. Alles, was ich mir vorgenommen hatte, hatte ich bisher erreicht. Etwas einfach nicht zu schaffen, aufzugeben, klein beigeben zu müssen: Diese Erfahrung kannte ich nicht. Sie schien mir wie „zu verlieren“, sich „geschlagen zu geben“.

Und da bemerkte ich noch mehr:

Ich war ein Mensch, der immer gewinnen wollte.

Das war auch der Grund, warum viele meiner Freundschaften zerbrochen waren.

Die Erkenntnisse prasselten geradewegs so auf mich ein – es war wie bei „Domino-Day“: Eine Erkenntnis stieß die nächste an. Und da heulte ich erst recht.

Mein Coach hatte mir etwas über mich gezeigt, dass mir bisher nicht bewusst war. Doch dieses Bewusstsein war der Schlüssel für die Lösung ganz vieler Probleme, die ich hatte. Probleme und Unannehmlichkeiten, die für mich bisher „normal“ und unveränderlich gewesen waren…

Als ich die Praxis verließ, fühlte ich mich mindestens 25 Kilo leichter. Kein Wunder: Mir war ein ganzer Sack Steine vom Herzen gefallen. Ich war so voller Energie.

Ich rief meine damaligen Geschäftspartner an und sagte ihnen: „Es tut mir leid, aber ich kann dieses Projekt nicht mit Euch machen. Ich schaffe das nicht.“ – alle (!) hatten Verständnis dafür. Und dann feierte ich meinen ersten „Misserfolg“ – mein erstes „Aufgeben“ und konzentrierte mich auf mein Business als Singlecoach.

 

Jede Coaching-Erfahrung ist persönlich

Vielleicht hast Du Dich beim Lesen gewundert, dass ich nicht von alleine auf die Lösung kam? Genau darum geht es: In meiner Biografie kannte ich diese Lösung nicht. Sie war einfach nicht in meinem Kopf. Und weil sie nicht in meinem Kopf war, konnte ich meine Problem auch mit „Nachdenken“ nicht lösen.

Denken können wir immer nur das, was in unserem Kopf ist!

Deshalb können wir in der Regel auch unsere Probleme nicht mit Nachdenken lösen, denn wäre die Lösung in unserem Kopf, hätten wir gar nicht erst das Problem.

In Deinem Kopf wäre „Aufgeben“ bzw. „Abgeben“ und etwas „nicht schaffen“ vielleicht total logisch gewesen. In meinem nicht.

Und so gibt es auch Probleme, die Du hast, für die ich in meinem Kopf vielleicht ganz einfache Lösungen parat habe, aber Du eben nicht. Du kommst einfach nicht drauf, weil Deine Erfahrungen, Dein Selbstbild, Dein Selbstvertrauen oder Dein Wissen über das andere Geschlecht es einfach nicht hergeben.

Was für mich als Singlecoach – nach Gesprächen mit tausenden von männlichen und weiblichen Singles – vielleicht „klar wie Kloßbrühe“ ist, ist für Dich überhaupt nicht klar oder sogar unvorstellbar.

 

Coaching für Singles

Als ich mich 2002 als „Flirtcoach“ selbständig machen wollte, dachte ich dabei zunächst nur an Männer. Wie oben schon erwähnt, dachte ich:

Es gibt so viele tolle und nette Männer da draußen. Aber wenn sie keine Freundin oder Schwester haben, mit der sie offen über Dating, Liebe und all diese Sachen reden können, werden sie ja nie erfahren, was sie besser machen können.

Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen und ich hatte keine Ahnung davon, dass Ross Jeffries in den USA bereits 1992 mit seinem Buch „How to get the women you desire into bed“ (eher unabsichtlich) eine ganze „Bewegung“ initiiert hatte: Männer, die sich gegenseitig dabei unterstützten, Frauen „klar zu machen“: „How to pick up girls“. Woraus dann später die „Pick-up Artists“ wurden.  Eigentlich geht das Ganze sogar zurück in die 1970er: „How to Pick Up Girls!“ hieß ein Buch, das Eric Weber zu dieser Zeit bereits veröffentliclhte.

Aber das ahnten genau deshalb auch viele Männer noch nicht. Und als die Bewegung dann mit Leuten wie David de Angelo, Neil Strauss und Eric von Markovik (aka „Mystery“ hahahaha) nach Europa schwappte, erreichte das vor allem die Männer, die sich „schneller Erfolg“ erhofften. Aber ich schweife ab. Das ist Stoff für einen ganz anderen Artikel 😉

Schon nach kurzer Zeit fiel mir etwas anderes auf:

Wir Frauen reden sehr viel mit unseren Freundinnen über Liebe, Gefühle, Dating und natürlich auch Männer. Aber wir reden mit anderen Frauen darüber.

Sprich:

Frauen haben keine Ahnung davon, was Männer wirklich wollen

Wir reden darüber und tauschen uns aus – und haben deshalb oft das Gefühl, dass wir „kompetent“ seien. Aber in Wahrheit stimmt das gar nicht: Denn wir kennen nur unsere eigene Perspektive, unsere eigene Gefühlswelt. Es existiert hier eine Art „unbewusste Inkompetenz“ bei den Frauen. Denn sie wissen noch nicht einmal, dass sie etwas nicht wissen.

Und genau hier kommt dann der Singlecoach auch für Frauen ins Spiel: Da ich mein Leben lang in Männergruppen akzeptiert war (mit 19  durfte ich als einziger Mensch ohne Penis aus der „Clique“ mit 13 Männern zum Oktoberfest nach München fahren. Die Ansage war: „Das ist ein Männerausflug. Männer und Nina.“), kannte ich viele dieser Missverständnisse und konnte damit auch Frauen weiterhelfen.

 

Vom „Flirtcoach“ über den „Singlecoach“ zum „Beziehungscoach für Singles“

Als ich 2003 meinen ersten Workshop gar, war das ein „Flirtkurs für Singles“ und meine wichtigste Aufgabenstellung war:

Was kann jemand nicht, der nicht flirten kann? Was hält Menschen tatsächlich davon ab, zu flirten?

Lies dazu auch:

Wie Flirten wirkt – und welchen fatalen Fehler die meisten Singles machen

Und diese Aufgabe war tatsächlich gar nicht so einfach. Ich brauchte Monate, vielleicht sogar Jahre, bis ich die wahren Gründe verstanden hatte und auch adressieren konnte.

So schrieb ich 2007 mein erstes Buch „Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?“, das 2008 im humboldt Verlag erschien und 2015 sogar neu aufgelegt wurde. 

„Flirtkurs“ das klingt immer so nach Mauerblümchentherapie… und „Flirtcoach“ das klingt sehr oberflächlich und fast schon ein bisschen „zwielichtig“. Dabei geht es um etwas völlig anderes:

Wenn ein Mensch einen anderen Menschen attraktiv und interessant findet, dann sollte er sich doch eigentlich gut fühlen. Viele Menschen aber fühlen sich leider sehr schlecht.

Warum ist das so?

Der Grund ist, dass wir gelernt haben, uns schlecht zu fühlen. Und die Gründe dafür sind meistens überhaupt nicht oberflächlich oder leicht und heiter: Selbstablehnung, sexuelle Scham, wenig Selbstwertgefühl, schlechte Erfahrungen durch Mobbing, gestörte Sexualität, Selbstzweifel – all das sind Gründe, die weit über ein „Ich weiss nicht, was ich sagen soll“ hinaus gehen.

Und in den meisten Fällen sind es genau diese Dinge, die einen Menschen wirklich davon abhalten, zu flirten.

Deshalb geht es in meinen „Flirtkursen“ heute kaum noch um Sätze oder gar „Flirtsprüche“ sondern eher um

  • Welche Angst habe ich? Wie gehe ich mit der Angst vor Kontrollverlust um?
  • Wie verliere ich meine Angst, mich zu blamieren?
  • Warum habe ich Angst vor Ablehnung und wie kann ich diese Angst überwinden?
  • Wie werde ich jemanden wieder los, wenn ich mich mal verflirtet habe?
  • Kann man das „Risiko“ für eine Ablehnung reduzieren? (Spoiler: Ja!!!)
  • Welche Signale sind tatsächlich Flirtsignale und wie reagiere ich darauf?
  • Mindset ist die halbe Miete – was ist die andere Hälfte?
  • Wie tickt das andere Geschlecht im Flirt?

 

Als ich begann zu verstehen, dass viele unserer scheinbar „äußeren“ Probleme in Wirklichkeit „innere Probleme“ sind, wurde ich sehr neugierig.

Und so wurde ich vom „Flirtcoach“ zum „Beziehungscoach“:

Ich begann Fortbildungen zu machen, die sich beschäftigten mit Persönlichkeitsentwicklung aber auch mit therapeutischen Aspekten. Ich wollte unbedingt herausfinden, was uns Menschen bewegt und warum wir sind, wie wir sind. Was mir aber dabei immer wichtig war:

  1. Wie kann ich Menschen helfen, sich zu verändern – ihre Ziele und Wünsche zu erfüllen?
  2. Was sind die Besonderheiten, wenn Sexualität, Lust und Partnerschaft im Spiel ist?

Und ich kann Dir sagen, das war gar nicht so einfach!

Ein guter Singlecoach muss wissen, wie die psychologischen Zusammenhänge im Allgemeinen sind – aber eben auch, wie die ungeschriebenen „Regeln“ des Flirts und Datings funktionieren. Welche Erwartungen wir aneinander haben und warum! Wie Online Dating funktioniert und was es mit unseren Emotionen macht. Wie wir so miteinander kommunizieren, dass es „Lust auf mehr“ macht (das habe ich z.B. im Marketingstudium gelernt!). Und vieles, vieles mehr…

Und weil ich mir viele dieser „Einzelteile“ aus den verschiedensten Bereichen zusammen suchen musste, biete ich heute sogar eine Ausbildung zum Singlecoach an.

Manchmal ist einem Menschen mit einem Singlecoach ganz schnell geholfen, wie bei einem meiner ersten Klienten 2002, der Angst hatte, dass er zu aufdringlich sein könnte: Er war aus dieser Angst heraus einfach so zurückhaltend, dass eine Frau sein Interesse nicht erkennen konnte.

Manchmal ist es aber auch etwas komplizierter: Wenn ein Mensch zum Beispiel Selbstablehnung und Selbsthass erlernt und kultiviert hat und ein Beziehungscoach zunächst einmal die Beziehung vom Klienten zu sich selbst aufbauen und verbessern muss, bevor daran zu denken ist, mit anderen zu flirten…

Doch genau das ist es, was ich an meinem Beruf so liebe und warum es meine Berufung ist:

Als „Coach für Singles“ kann ich Menschen in einem Lebensbereich unterstützen, der jedem Menschen wichtig ist: Gute, liebevolle Beziehungen zu sich selbst und anderen zu haben. Sich selbst und andere besser zu verstehen. Sich mit sich selbst und anderen besser verstehen. Mehr Liebe und Nähe zulassen und schenken können und noch vieles, vieles mehr, was das Leben dieses Menschen und auch seiner Umgebung verbessert.

Deshalb ist das für mich „der beste Job der Welt“ und eben auch weit mehr als das.

Wenn Du Dich vielleicht sogar für eine Ausbildung zum Beziehungscoach für Singles interessierst, dann kannst Du Dich hier unverbindlich eintragen und ich schicke Dir alle Informationen dazu >>>>